On 06/02/2008, Jan Luehr <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > leider habe ich mich ein wenig ungeschickt ausgrückt. Der Punkt ist, dass > die > Vorlage ein Word-Dokument ist - was ich auch gerne belassen würde.
ja, aber wenn das nicht unbedingt Voraussetzung sein muß und wenn sich das nicht laufend ändert, dann könnte man sich ja für diese Dokumente auch ein Rahmen-Dokument (als Ruby-Programm) definieren welches pdf-Output erstellt und darin dann jeweils nur die individuellen Sachen parametrisiert ausgeben. > Derzeit überlege ich, es es nicht das beste wäre, die .docs ins odf zu > konviertieren und den XML-Baum zu bearbeiten ohne ihn zu verstehen (also > ohne > ihn über die XML-Ebene hinaus zu interpretieren) zu bearbeiten. Ich habe mich ja etwas mit der Spreadsheet-Seite von Openoffice beschäftigt - wenn das bei Textdokumenten ähnlich aufgebaut ist und du im wesentlichen nur Textersatz brauchst, dann sollte es keine großen Schwierigkeiten geben, in der entsprechenden XML-Datei einfach die nötigen Änderungen vorzunehmen und das alles wieder als Openoffice-Dokument zusammenzupacken. Gruß -Thomas -- Thomas Preymesser [EMAIL PROTECTED] [EMAIL PROTECTED] Büro: 030 - 830 353 88 mobil: 0176 - 75 03 03 04 Privat: 030 - 49 78 37 06 http://thopre.wordpress.com/ http://www.thopre.com/
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