Hallo Andreas,

das Dokument wird per RTeX ausgeliefert. D.h. bei jedem Abruf wird das Dokument neu generiert. Da landet erstmal nichts im Filesystem.

Mit cachen meine ich, daß ich ein statisches Dokument ablege, das der Apache dann ausliefern kann. Aber damit ich es ablegen kann, muß ich erstmal an das generierte Dokument drankommen. Deshalb das abspeichern des response.body.

Wenn's einen einfacheren Weg gibt, rtex-Dokumente auf dem Server abzulegen, bin ich immer dafür zu haben.

Viele Grüße

Michael Kastner

Andreas Roedl schrieb:
2008/6/4 Michael Kastner <[EMAIL PROTECTED]>:
Gut, daß wir drüber geredet haben. Ich habe die Antwort jetzt selbst
gefunden. Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen Hilfreich, der
generierte Dokumente cachen will. Ich wurde ja schon mal drauf hingewiesen,
daß es sich bei  response.body um ein Proc-Objekt handelt. Nur habe ich
nicht verstanden, was ich damit anfangen soll. Anyway, so speichert man den
response.body ab:

File.open(path, "wb+") { |f|
 response.body.call(response, f)
}

Wenn ich das richtig verstanden habe, schreibst Du doch die
generierten PDFs sowieso ins Filesystem, oder etwa nicht? Wenn doch,
dann braucht doch auch nichts irgendwie gegached zu werden, denn der
Frontend-Webserver/Proxy (vor allem nginx) sollte die Files direkt
ausliefern, ohne jemals auch nur den Rails-Appserver anzusprechen.


Andreas
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