Hallo,
Torsten Otto schrieb:
Das war ja auch meine Vorstellung, mir fehlt aber natürlich jeder
Praxisbezug. Wenn das "IRL" auch gemacht wird, spricht aber auch nichts
dagegen, das die SuS auch so verwirklichen zu lassen.
"Congratulations! You've re-invented the wheel but yours is square."
... oder so ;-)
Nein im Ernst: Man sollte sich, ganz nach "Getting Real" auf das
wesentliche Feature der Anwendung konzentrieren. Bei nebensächlichen
Dingen sollte man, soweit es geht, bestehende Lösungen nutzen, wenn Sie
einigermaßen pragmatisch anzubinden sind (offizielle API).
Beispiele:
- TinyURL nimmt Twitter Arbeit ab
- Photobucket für MySpace
- 37Signals lassen Ihre Success-Story-Videos über Vimeo streamen, siehe
http://www.basecamphq.com/.
Verarbeitung (Upload, Transcoding) & Verfügbarkeit (Streaming/Traffic)
prima gelöst. problem solved.
Falls man dann doch sowas selbst bauen muss ist es eine zweite Rails
(ggf. eher Sinatra) Applikation wert um die "Problemdomänen" zu trennen
(CPU/HDD/Messaging Aufwand für Transcoding/Streaming/CDN/Kopfschmerzen).
Irgendwo hab ich mal eine komplette Rails Anwendung gesehen die man auf
Amazon ec2/s3 deployed und die quasi alles abdeckt. Kann ich gerade aber
nicht mehr finden.
hth,
Roland
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