Thomas Northoff am Mittwoch, 21.11.2007, im "nietzsche.wo".

Thomas Northoff: "Schmutz und Schund"  

„Er spielt nur auf verrückt, glaubt der Polizist. Er stellt sich nur
gesund, widerspricht der Psychiater.“ 
Thomas Northoff, begnadeter Erzähler, Fotograf und "Graffitiologe",
erforscht Randzonen der Kultur. Vom Roman, der ins Innenleben
österreichischer Gefängnisse blickt, bis zur Stadtikonographie der
Graffiti, dokumentieren seine Arbeiten gegenwärtige Zustände und spüren
das Bedeutende im scheinbar Bedeutungslosen auf, Perlen im geschmähten
„Schmutz und Schund“.
Werke, u. a.: Hörspiele, Erzählungen, u. a. "Der Wirt ist tot",
Gedichte, Romane, u. a. "Stets ein leichtes Hungergefühl", „Die Ohnmacht
vor dem Ganzen der Welt“)

Im Kulturcafe "nietzsche.wo" A - 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 39
(Linie 43 bis Palffygasse)
Am kommenden Mittwoch, dem 21. November 2007, 19.30 (Lesungsbeginn:
20.30)



WEITERES PROGRAMM IM NOVEMBER 2007

28. November 2007: Dieter Schrage: "Rassistische Zeichen und Parolen".
graffiti.rechts.extrem. Schrage, Kulturgeschichtler und Politologe,
wirft mit dem Psychologen und Fotografen Norbert Siegl einen gar
schaurigen Blick in die Gedankengruft der Rechtsextremen.



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