/„Bad Painting“ kritisiert die Malerei mit ihren ureigensten Mitteln: 
Bedeutende Maler des 20. Jahrhunderts wie Francis Picabia, René 
Magritte, Asger Jorn, Philip Guston, Neil Jenney, Georg Baselitz, Albert 
Oehlen oder Julian Schnabel griffen mit unterschiedlichen Strategien 
eines unkorrekten, schlechten, hässlichen oder „bösen“ Malens ihr Medium 
radikal an, um ihm damit neue Impulse zu bieten. Anhand markanter Werke 
von 21 Künstlern präsentiert die Ausstellung „Bad Painting“ als ein 
Phänomen, das eine neue, differenzierte Sichtweise auf die Geschichte 
der Malerei von der Moderne bis ins 21. Jahrhundert eröffnet und für den 
gegenwärtigen Diskurs mitbestimmend wirkt. /

/Bad Painters bekennen sich eindeutig zur Malerei. Sie fordern ihr 
Medium kritisch heraus, indem sie sich nicht nur gegen bestehende Kanons 
der Traditionalisten wenden sondern auch gegen dogmatische Konzepte und 
Vorschriften der Avantgarden. Somit ist Bad Painting nicht zuletzt eine 
Kritik an den Utopien der Moderne, deren uneinlösbare Ansprüche und 
Versprechungen es aufdecken will.

/

/6.6.-12.10.2008
/

MUMOK

Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

Museumplatz 1

1070 Wien

/ /


http://www.mumok.at/programm/vorschau/bad-painting-good-art/?type=%29
http://kalender.esel.at/view.php?id=13010


_______________________________________________

      Safari - Die Mailingliste fuer Kunst und Wien 
http://listen.esel.at/mailman/listinfo/safari

      MAILS SENDEN: mailto:[email protected]

Anmelden: mailto:[EMAIL PROTECTED]
Abmelden: mailto:[EMAIL PROTECTED]

Termin RECHTZEITIG für eSeL Mehl & kalender.esel.at eintragen: 
http://esel.at/fuettern

>:e) 

Antwort per Email an