Dienstag, 31. März, 19.00 Uhr
EUROPAN 10
Eröffnungsveranstaltung

EUROPAN,  der europaweit größte Wettbewerb für innovativen Urbanismus und
Architektur geht in die zehnte Runde. Aus diesem Anlass werden die
Wettbewerbsstandorte in Österreich, Partnerstädte Eisenstadt Graz und Wien,
präsentiert.

Anschließend: Podiumsdiskussion,  20.15 Uhr
Ist das Wohnen dem Experiment zuträglich? Wer reguliert das Wohnen? Sozialer
Auftrag versus soziale Vision?

Bettina Götz, Architektin Wien, ARTEC Architekten, UdK Berlin
Dieter Groschopf, Wohnfonds Wien, Fonds für Wohnbau und Stadterneuerung
Rainer Nagel, Stadt- u. Freiraumplanung, Berliner Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung
Rüdiger Lainer, Architekt Wien, Vorstand Europan Österreich
Wolfgang Schön, WAG Wohnungsanlagen Ges.m.b.H., Linz
Walter Stelzhammer, Architekt Wien, BAIK, Bundessektion der Architekten
Moderation: Angelika Fitz, Kulturtheoretikerin

Nähere Informationen unter: http://europan.at/E10/index.php?lang=1&idcatside=75

Eine Veranstaltung von EUROPAN Österreich


Mittwoch, 1. April, 19.00
The Porn Identity
Ausstellungsbesprechung

Mit der Ausstellung The Porn Identity klinkt sich die Kunsthalle Wien in die
seit einigen Jahren laufenden Pornografie-Diskurse ein und zeigt künstlerische
Untersuchen zum Thema: „Der Transfer der schamlosen Bilder in den
kunstinstitutionellen Raum durchbricht nicht nur den pornotypischen
Zusammenhang
von marktorientierter Veröffentlichung und reprivatisiertem Konsum, sondern
durch die einhergehende Verkomplizierung der pornografischen Identität auch die
Frage nach Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen Kunst und der visuellen
Kultur der Stimulation.“ Stimulierend?

Diedrich Diederichsen, Kulturwissenschafter
Marty Huber, queere Aktivistin und Performancetheoretikerin

Die Ausstellung "The Porn Identity. Expeditionen in die Dunkelzone" ist vom 13.
Februar – 1. Juni 2009 in der Kunsthalle Wien zu sehen.


Donnerstag, 2. April, 19.00
Kunst – Partizipation – Bildung
Vortrag

Partizipatorische und intervenierende Praxen der Kunst schaffen und erforschen
Handlungsräume, vermitteln zwischen Alltagserfahrung und Kunst, produzieren
Anschlüsse an Lebenswelten und Kulturen – und generieren vielfältige Lern- und
Bildungsprozesse. Anhand ausgewählter Projekte werden Erkenntnisse und
Erfahrungen im Feld von Kunst und Pädagogik thematisiert, wird nach den
Modellen und Utopien „produktiver Schnittstellen zwischen Kunst und Leben“
gefragt, die im Rahmen dieser künstlerischen Praxen entworfen werden.

Christine Heil, Kunstpädagogin, Universität Flensburg
Respondenz: Eva Egermann, Künstlerin, Akademie der bildenden Künste Wien

In Kooperation mit dem IWK, Reihe „Jour fixe Bildungstheorie“

Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at

Das Depot wird vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und der
Kulturabteilung der Stadt Wien gefördert.

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