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== Freiheit und Prekarität
== Reader erschienen!
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== http://www.frauenkultur.at/linz2008


Die Prekarisierung von Arbeit und Leben nimmt zu. Materielle Verarmung, 
Vereinzelung und Spaltung der Gesellschaft sind (absehbare) Folgen dieser 
Entwicklung und machen eine Vernetzung von Initiativen und Handlungsansätzen 
notwendig. Mit dem Vorhaben in einen multidisziplinären Austausch rund um 
Prekarisierungsprozesse zu treten, haben FIFTITU%, IG Bildende Kunst, IG 
Kultur Österreich und der Verband feministischer Wissenschafterinnen zur 
Auseinandersetzung mit Freiheit und Prekarität Ende November 2008 nach Linz 
eingeladen.

Die in diesen Reader versammelten Texte bauen auf den Inhalten der 
Präsentationen, Vorträge und Workshops des gleichnamigen feministischen 
Vernetzungstages und Symposiums auf. Juliane Alton, Petja Dimitrova und 
Roswitha Kröll haben ihre Vorträge bzw. Präsentationen zu Papier gebracht 
und manche Aspekte noch erweitert und vertieft. Die Texte von Marty Huber 
und Jo Schmeiser greifen die in ihren Workshops ausgelösten Debatten auf und 
halten (erste) Diskussionsergebnisse fest. Darüber hinaus hat sich Sabine 
Prokop in einem einleitenden Beitrag mit dem Begriffsduo Freiheit und 
Prekarität im Kontext von Kunst, Kultur und Wissenschaft auseinandergesetzt. 
Ein Veranstaltungsbericht von Daniela Koweindl ergänzt die Textesammlung.

Texte und Download des Readers unter http://www.frauenkultur.at/linz2008.


== Texte:

Frei zu denken, frei zu arbeiten, frei zu leben
(Sabine Prokop)

"Freiheit" und Prekarität
Oder wie lebt und arbeitet das "künstlerisch-kreative" Subjekt als 
"Nicht-StaatsbürgerIn"?
(Petja Dimitrova)

In der Galerie der Siegerinnen - wir haben es satt, gut zu sein!
(Roswitha Kröll)

Zurück zum Start
Zum Grundeinkommen ist es noch ein langer Weg - vielleicht führt er über die 
Arbeitsmarktpolitik
(Juliane Alton)

Prekäre (sexuelle) Arbeit an der Gesellschaft
(Jo Schmeiser)

Manifest im Handstand. Version 1.1
(Marty Huber)

Die Frau, die Arbeit, der Pass. und das Geld
Vernetzungstag und Symposium. Ein Bericht.
(Daniela Koweindl)


== Herausgeberinnen:
FIFTITU%, IG Bildende Kunst, IG Kultur Österreich, Verband feministischer 
Wissenschafterinnen

== Redaktion:
Iris Aue, Gabi Gerbasits, Marty Huber, Ursula Kolar, Patricia Köstring 
(Koordination), Daniela Koweindl (Koordination), Roswitha Kröll, Sabine 
Prokop, Gerlinde Schmierer

== Lektorat und Grafik:
Jo Schmeiser

== Web:
Manuela Mittermayer


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= IG BILDENDE KUNST
= Gumpendorfer Straße 10-12
= A-1060 Wien
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= Öffnungszeiten: Di - Fr 13-18 Uhr
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Angesichts einer zunehmend erdrückenden Medienkonzentration leistet der 
nicht-kommerzielle Versand von kulturpolitischen Informationen einen 
wichtigen Beitrag zur Herstellung diskursiver Öffentlichkeiten. Die neuen 
Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes (TKG § 107) bedeuten eine 
diesbezügliche Einschränkung, denn seit 1. März 2006 dürfen 
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zugesendet werden.

Sollten Sie keine weiteren Informationen der IG BILDENDE KUNST beziehen 
wollen, so ersuchen wir Sie um eine kurze Verständigung.

 

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