CHRISTINE KÖNIG GALERIE

PRESSEINFORMATION - mit der Bitte um Ankündigung in Ihrem Medium:

THIRD ROOM:
GABRIELE FULTERER / CHRISTINE SCHERRER        amp...either you got it or you 
don´t
Eröffnung: Samstag, 28. November 2009, 12 - 15 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. 11. - 19. 12. 2009

Ausstellungsansichten nach der Eröffnung unter: www.christinekoeniggalerie.com
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter: 
[email protected]


http://www.christinekoeniggalerie.at/news/09/Wand1Figurengruppe2Druck_2.jpg

Gabriele Fulterer, geboren 1967 in Mürzzuschlag, Bildhauereistudium an der 
Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Bruno Gironcoli. Christine Scherrer, 
geboren 1967 in Salzburg, Studium an der Universität für Angewandte Kunst in 
Wien bei Ingeborg Strobl und Erwin Wurm. Zusammenarbeit seit 2007: Galerien der 
Stadt Salzburg im Mirabellgarten; 2008: Blechturmgasse, Kunst im öffentlichen 
Raum, Wien und Fluc Wien, permanente Rauminstallation.

Das inhaltliche Konzept für die Rauminstallation im Third Room der Christine König 
Galerie findet seinen Ausgangspunkt im "Krumpen", einer exzessiven, radikalen 
Tanztechik, die sich aus dem HipHop in Los Angeles entwickelt hat.

Dreizehn Figuren werden mit schwarzem Permanent Marker direkt an die Wand 
gezeichnet. Mit einer Körpergröße von cirka zwei Metern sind diese Figuren 
überdimensional groß. Der Zeichenduktus ist aufgelöst, expressiv, reduziert. 
Alle Figuren bleiben trotz ausholender, springender, kippender Bewegungen bis 
auf eine Ausnahme mit der Bodenkante bündig. Das Figurenfries schließt den 
durchbrochenen Raum und wird von den übrigen Räumen isoliert und dynamisiert. 
Alle gezeigten Körper befinden sich in einer Art Ekstase: von ihrem 
kontrollierenden Bewusstsein, ihrer Umgebung getrennt, ist ihre Auflösung eine 
Suche nach Bündelung und Verdichtung.

Amp describes a high level of intensity and excitement and is also the highest 
of three levels of intensity through which dancers attempt to progress during a 
session. Amp is a state of heightened excitement and is a place where technical 
dance is transcended by emotion. “Man, that move you did made me amped!” 
(Krumptionary der KrumpKings, LA)



STANLEY WHITNEY
I remember Clifford, still
bis 19. 12. 2009:


http://www.christinekoeniggalerie.at/news/09/DSC_1763_1.jpg

STANLEY WHITNEY
I remember Clifford, still

STANLEY WHITNEY wurde 1946 in Philadelphia geboren, er lebt und arbeitet in New 
York und Parma.
Studien am Columbus College of Art & Design, am Kansas City Art Institute und 
an der Yale University. 1996 erhielt er die John Simon Guggenheim Fellowship und 
2002 die Pollack - Krasner Foundation Fellowship.

Ausgewählte Ausstellungen:
2009 Cave Painting, Gresham's Ghost, New York; Einarsson, Rhodes, Whitney, Team 
Gallery, New York; Infinite Patience, Haunch of Venison, New York; 2008 The 
Color Line, kuratiert von Odili Donald Odita, Johannesburg Art Gallery, 
Südafrika; 2007 The Color Line, Jack Shainman Gallery, New York: The Color 
Line, CIEL, Centre International d'Exposition de Larouche, Kanada; Something 
About Mary, Orange County Museum of Art, Kalifornien; bluetopic, Christine 
König Galerie, Wien; Johannesburg Art Gallery, Südafrika; 2006 LAC, Brescia, 
Italien; David Krut Projects, New York; 2005 Big Band, Galerie Les filles du 
calvaire, Paris und Brüssel; text/image, GASP, Boston; 2004 A.A.M. Architettura 
Arte Moderna, Rom; Masters of the Obvious, University of Massachusetts (mit 
Mary Heilman, Jill Mosser und Tony Feher); 2003 Christine König Galerie, Wien; 
Utopia Station, Zerynthia, Rom, Biennale von Venedig; Jack Tilton Gallery, New 
York; 2002 Quiet As It's Kept, Christine König Galerie, Wien (kuratiert von 
David Hammons); 2001 Bill Maynes Gallery, New York; 2000 Drawings, Jan Weiner 
Gallery, Kansas City;

Neue Publikation: Bob Nickas, Painting Abstraction. New Elements in Abstract 
Painting, Phaidon Press, London, 2009. ISBN: 978-0-7148-4933-1

Bereits zum vierten Mal werden Stanley Whitneys Arbeiten in der Christine König 
Galerie gezeigt, erstmals 2002 in der Ausstellung Quiet As It's Kept, kuratiert 
von David Hammons. Der Titel seiner neuen Ausstellung und das gleichnamige Bild 
in der Ausstellung beziehen sich sowohl auf den amerikanischen Maler des 
abstrakten Expressionismus Clyfford Still, als auch auf den Jazz-Trompeter 
Clifford Brown, der 1955 im Alter von 25 Jahren verunglückt ist. Benny Golson 
komponierte I Remember Clifford, mittlerweile ein Jazz-Standard.

Im Werk Stanley Whitneys werden zwei fundamentale Aspekte der abstrakten 
Malerei - Farbe und Struktur - zu Farbe als Struktur. Blöcke von Grün, Gelb, 
Hell- und Dunkelrot, Orange und Blau reihen sich aneinander, manchmal 
überschneiden sie sich, während sie sich in vier oder fünf Ebenen übereinander 
türmen. Zwischen zwei Reihen verlaufen horizontale Linien, sie verbinden und 
trennen zugleich. In den unteren Ebenen sind die Blöcke, quadratisch oder 
rechteckig, meist kleiner: sie wirken gesetzt, zusammengedrückt unter dem 
Gewicht der anderen, so wie es in tiefen geologischen Schichten der Erde 
passiert. Das Quadrat wird zur Quintessenz der Arbeiten Stanley Whitneys

In Farbe und Bewegung hat Whitneys visuelles „call-and-response“ ein 
musikalisches Gegenstück. Die Farben kreieren Rhythmus und dadurch Sound: 
Kontrapunkt, herkömmliche und synkopierte Kadenzen, verwandt mit dem Jazz. 
Whitney schafft eine Synthese von Dissonanzen und Harmonien und ohne sich je zu 
wiederholen, einen visuellen Polyrhythmus. (Zit. v. Bob Nickas, Annemarie 
Sauzeau)


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CHRISTINE KÖNIG GALERIE e.U.

Schleifmühlgasse 1A
A-1040 VIENNA
t: +43 1 585 74 74
f: +43 1 585 74 74-24

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