Paula Modersohn-Becker, ein Atemzug ...
Regie: Nathalie David, Deutschland 2007
ab 25. Juni im Votivkino
Dokumentarfilm über eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus

Die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) war eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus. In den 14 Jahren, in denen sie künstlerisch tätig war, schuf sie 750 Gemälde, etwa 1.000 Zeichnungen und 13 Radierungen, die die bedeutendsten Aspekte der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in sich vereinen.
"Bedächtig, voller schöner Bilder, sinnlicher Sprecherstimmen und den wunderbaren Rilke-Interpretationen von Pascal von Wroblewsky entsteht ein Stimmungsraum, der mehr von der jungen, avantgardistischen Malerin erzählt als all die Versuche, sie als Bauernkindermalerin und typische Frauenthemen-Künstlerin festzulegen." (Die Welt)


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Eva Brantner
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