http://www.schnitt.org
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . schnitt . punkt .
. . . . . ausstellungstheorie . & . praxis  .
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.                                           .
.         52: Phänomen IKEA                 .
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.                                           .
. freitag, 09. juli 2010, 16.00 Uhr         .
.                                           .
. dialog mit                                .
. mit Markus Laumann, Kurator und           .
. Fidel Peugeot, Gestalter walking chair    .
. moderation: Renate Höllwart (schnittpunkt).
.                                           .
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. hofmobiliendepot, möbel museum wien       .
. andreasgasse 17, 1070 wien                .
. ermäßigter eintritt: 2,- euro             .
. anmeldung unter [email protected]          .
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                            : . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
                            : http://www.hofmobiliendepot.at      .
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Die Ausstellung Phänomen IKEA geht der Geschichte und internationalen 
Verbreitung von massentauglichem Design der größten Möbelmarke der Welt nach. 
Im Zentrum steht die Frage, inwieweit IKEA die Idee eines „Design für alle" 
einlöst, wie es die Reformbewegungen in den ersten Jahrzehnten des 20. 
Jahrhunderts formuliert haben. Phänomen IKEA widmet sich dem Versuch, in 14 
Stationen. die „IKEA-Erfolgsfaktoren“ zu entschlüsseln und die ausgewählten 
Objekte aus sechs Jahrzehnten designhistorisch einzuordnen. Dabei werden 
Themen wie  Systemmöbel, Nachhaltigkeit, das Konzept der Flachverpackung 
sowie die Verbreitung von Wohnideen durch den Katalog exemplarisch 
dargestellt.

Gemeinsam mit dem Kurator Markus Laumann und dem Gestalter Fidel Peugeot von 
Walking Chair Design Studio diskutiert schnittpunkt Fragen der 
Ausstellungsgestaltung, die Designkonzepte und ihre gesellschaftliche 
Relevanz in einer Ausstellung fokussieren. Wie lässt sich die 
Vielschichtigkeit eines kommerziellen Phänomens darstellen? Welche Rolle 
spielt es für die AusstellungsgestalterInnen mit Objekten des alltäglichen 
Gebrauchs konfrontiert zu sein? Welche Objekte wurden warum ausgewählt? Wie 
wird der Bezug von Designgeschichte zu aktuellen Vorstellungen von Lebens- 
und Wohnverhältnissen hergestellt? Welchen Stellenwert haben Informationen 
und Printmaterialien und wie finden diese Eingang in das Display?

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                          : . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
                          : power of display  . . . . . . . . . .
                          : 52 hofmobiliendepot   . . . . . . . .
                          : fr. 09.07.10 16:00 uhr    . . . . . .
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. ab.schnitt ->           .
. [email protected]  danke .
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