Österreichische Gesellschaft für Architektur
___________________________________

Veranstaltungen KW 21 + KW 24



Freitag, 27. Mai 2011, 19:00
Schwerpunkt 2011
Solidarität - Wie entstehen demokratische Räume?
Flüchtlingslager der West-Sahara
Manuel Herz, Basel/Köln
Veranstaltungsort:
Räume der IG-Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien
Eintritt frei!
Weitere Informationen



Freitag, 17. Juni
2011, 19:00
Schwerpunkt 2011
Solidarität - Wie entstehen demokratische Räume?

Primaveraromana; Walking for a U Turn.
STALKER Lorenzo Romito, Rom

Vortrag in englischer Sprache
Veranstaltungsort: Räume der IG-Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien
Eintritt frei!
Weitere Informationen



Follow us on Facebook:
ÖGFA/Facebook



Die
Österreichische Gesellschaft für Architektur
lädt herzlich zu


Manuel Herz - Flüchtlingslager der West-Sahara
Vortrag im Rahmen des Programmschwerpunkts 2011 Solidarität - Wie entstehen demokratische Räume?

Zeit:
Freitag, 27.05.2011, 19:00
Adresse: Räume der IG-Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Flüchtlingslager werden meist als räumliche Entsprechung eines (quasi-permanenten) Ausnahmezustandes beschrieben. Flüchtlinge leben zum Teil jahrelang in Exklaven, in nächster Nähe zu militärischen Konflikten, alle Lebensbereiche fremdbestimmt durch ein Regime von internationalen Organisationen und abhängig von einem ständigen Fluss von Hilfsleistungen und Almosen. Flüchtlinge sind auf ihre rein biologischen Aspekte des Überlebens reduziert und werden als soziale, politische und kulturelle Wesen kaum wahrgenommen.
Der Vortrag versucht diese Sichtweise zu hinterfragen. Am Beispiel von Sahrawischen Flüchtlingslager im Grenzgebiet zwischen Algerien und der West-Sahara wird untersucht, ob es Möglichkeiten gibt, dass diese Räume auch emanzipatorische Funktionen übernehmen können und welche Dilemmas im Kontext des räumlichen Handelns von Flüchtlingen entstehen.

Manuel Herz
Manuel Herz ist Architekt in Basel und Köln. Zu den ausgeführten Projekten gehört unter anderem “Legal / Illegal”, ein Wohn- und Geschäftshaus in Köln und das jüngst fertiggestellte Jüdische Gemeindezentrum in Mainz. Neben einem Lehrauftrag an der Harvard Graduate School of Design leitet Manuel Herz die Lehre und Forschung am ETH Studio Basel - Institut für die Stadt der Gegenwart an der ETH Zürich. Er forscht und publiziert in den Bereichen der „Architektur des Humanitären Handelns“ und Planungsstrategien von Flüchtlingslagern.





Die
Österreichische Gesellschaft für Architektur
lädt herzlich zu


STALKER Lorenzo Romito - Primaveraromana; Walking for a U Turn
Vortrag im Rahmen des Programmschwerpunkts 2011 Solidarität - Wie entstehen demokratische Räume?

Zeit: Freitag, 17.06.2011, 19:00
Adresse:
Räume der IG-Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Primaveraromana is a project initiated by Stalker to generate and share social knowledge and awareness on urban changes. It calls on the populace to take part in the experience of walking across and mapping the changes of contemporary Rome’s post-urban territories. Primaveraromana promotes the general states of citizenship and in cooperation with local communities, associations, researchers and artists, is in search of new practices, poetics and politics of coexistence in the emerging beyond city dimension.

STALKER
Stalker/ON is a collaborative that proposes experimental strategies for intervention founded on exploratory spatial practices, using playful, interactive tactics that relate to an environment, its inhabitants and their local culture.
Such practices and methods are conceived to catalyze and develop evolutionary and self-organizing processes through the social and environmental fabric, specifically in the areas where basic necessities are in short supply. The traces of these interventions constitute a sensible mapping on the complexity and dynamics of the territory, realized through the collective contribution of individuals from different backgrounds and disciplines who collectively document and participate in transformations taking place on the ground.
Places on the periphery and marginal communities take centre stage in their projects, which work, for example, with the Roma populations of Europe, Kurdish émigrés, and the homeless. Furthermore, Stalker/ON shows a commitment to persons who have been abandoned by society by embarking on projects with them. By listening, making use of creative tools of mapping, walking, interventions and participation, the collaborative initiates processes of self-organization that create convivial, social spaces.




Wir danken für die Unterstützung:
bm:ukk – Kunstsektion www.bmukk.gv.at
MA 7  Referat für Wissenschafts- und Forschungsförderung www.wien.gv.at/kultur/

Kammer Arch+Ing für W, NÖ, B – Sektion Architekten  www.wien.arching.at

Fördernde Mitglieder der ÖGFA

A-NULL EDV, BIG - Bundesimmobilien GmbH, Bogner Edelstahl, Kallco Projekt,
Macke Malerbetrieb, Silent Gliss, proHolz,
und 2move, Wiesner Hager

ÖGFA-Mitgliedschaft
Werden Sie Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Architektur, unterstützen Sie damit unser Programm und profitieren Sie von den Vorteilen einer Mitgliedschaft. Informationen über eine Mitgliedschaft erhalten Sie auf der
ÖGFA-Website oder unter unserer Mailadresse [email protected].

Follow us on Facebook: ÖGFA/Facebook

Sollten Sie künftig keine Zusendung unserer Informationen wünschen, senden Sie uns ein E-Mail mit "unsubscribe" als Betreff an [email protected]



_______________________________________________
Oesterreichische Gesellschaft fuer Architektur - OeGFA
Liechtensteinstrasse 46a, A-1090 Wien
Tel +43 - 1 - 319 77 15
Fax +43 - 1 - 319 77 15 -9
[email protected]
www.oegfa.at



_______________________________________________

      Safari - Die Mailingliste fuer Kunst und Wien 
http://listen.esel.at/mailman/listinfo/safari

      MAILS SENDEN: mailto:[email protected]

Anmelden: mailto:[email protected]?subject=subscribe
Abmelden: mailto:[email protected]?subject=unsubscribe

Termin RECHTZEITIG für eSeL Mehl & kalender.esel.at eintragen: 
http://esel.at/fuettern

>:e) 

Antwort per Email an