Polaroid [Im]possible – The WestLicht Collection

17. Juni bis 21. August 2011

Legendäre Polaroids von Ansel Adams bis Andy Warhol

Wiener Fotomuseum feiert 10 Jahre und inszeniert analoge Sofortbild-Kunst – am 
Eröffnungs-Wochenende bei freiem Eintritt

Sehr geehrte Damen und Herren!

Zum 10-Jahre-Jubiläum lässt WestLicht in einer einzigartigen Ausstellung die 
ungebrochene Faszination des analogen Sofortbildes hochleben. Ab 17. Juni zeigt 
das Wiener Fotomuseum einen repräsentativen Querschnitt aus der legendären 
Sammlung von Polaroid-Erfinder Edwin Herbert Land. Land ließ ab den 1960ern 
Künstler und Fotografen mit Polaroid-Material experimentieren. Mehr als 350 
Werke von rund 150 internationalen Künstlern und Fotografen sind bis 21. August 
zu sehen. Am Eröffnungswochenende von 17. bis 19. Juni sogar bei freiem 
Eintritt. Das ist das Geburtstagsgeschenk von WestLicht an alle.

Collagen, poppige Arrangements – und der berühmte weiße Rand
Die Namen der Künstler reichen von Landschafts-Meisterfotograf Ansel Adams bis 
zu Pop-Artist Andy Warhol. Unterschiedlichste künstlerische Konzepte aller 
Genres von Mode bis Architektur spiegeln in Collagen, opulenten Arrangements 
und extravaganten Inszenierungen den Zeitgeist vergangener Jahrzehnte 
eindrucksvoll wider. Verschiedenste Polaroid-Kameras, Materialien sowie Formate 
dokumentieren die Entwicklung dieser bahnbrechenden Erfindung. So wählte Andy 
Warhol für die beiden gezeigten Werke den Integral Film mit dem berühmten 
weißen Rand. Gemeinsam mit der handlichen Kamera war es genau dieser Film, der 
bei den Massen die Begeisterung für die gleich greifbare Momentfotografie 
auslöste.

Historische Sammlung in Großformat
Spektakulärer Blickfang sind Werke im 20x24-inch-Großformat (50x60cm). Etwa von 
William Wegman, dessen „Gemälde“ seiner verkleideten Hunde Man Ray und Fay Ray 
weltberühmt sind. Für diese riesigen Polaroids musste eigens eine Spezialkamera 
konstruiert werden. Diese Kamera, 1,50 Meter hoch und 106 Kilogramm schwer, ist 
im Original aufgebaut und im Einsatz. Unter Anleitung von Jan Hnizdo, 
ehemaliger Polaroid-Chief-Operator, werden bekannte österreichische Fotografen 
mit dieser Kamera arbeiten.

Möglich wurde die Ausstellung durch einen spektakulären Ankauf von WestLicht im 
März 2011. Als 2009 nach der Insolvenz von Polaroid bekannt wurde, dass die 
legendäre Polaroid-Collection mit ihren zwei Standorten in den USA und Europa 
als Teil der Konkursmasse versteigert werden sollte, ging ein Aufschrei durch 
die internationale Kunst- und Fotoszene. WestLicht gelang es quasi in letzter 
Minute, die europäische Sammlung, die 20 Jahre im Schweizer Musée de l’Elysée 
in Lausanne gelagert war, zu übernehmen und in ihrer Gesamtheit zu erhalten. 
Der einmalige Bestand umfasst insgesamt rund 4400 Werke von 800 internationalen 
Künstlern.

Analoge Sofortbild-Kunst von Zeitgenossen
Als Verbindung zur Gegenwart und Ausblick auf die Zukunft steht die enge 
Kooperation von WestLicht mit dem Unternehmen Impossible um Florian Kaps. Die 
Firma hat die letzte intakte Polaroid-Filmfabrik im niederländischen Enschede 
gerettet und entwickelt dort neue Film-Materialien für traditionelle 
Polaroid-Kameras. Ganz im ursprünglichen Sinn der Polaroid Collection kreieren 
nun wieder Fotografen und Künstler mit neuem Film-Material analoge 
Sofortbild-Kunstwerke.

Erste Impossible-Lichtgemälde von Nobuyoshi Araki oder Stefanie Schneider 
schaffen spannende Kontraste zu der historischen Sammlung. Eine besondere 
Brücke baut unter anderem David Levinthal. Er ist in der Ausstellung sowohl mit 
Werken aus der historischen Sammlung (Space-Series) als auch mit einer Serie 
über Vietnam vertreten, die mit dem neuen Impossible-Sofortbildmaterial 
entstanden ist.  

Katalog und Shop
Begleitend zur Ausstellung ist das Buch „From Polaroid to Impossible / 
Masterpieces of Instant Photography – The WestLicht Collection“ im Hatje Cantz 
Verlag erhältlich (Herausgeber Achim Heine, Rebekka Reuter, Ulrike Willingmann, 
Deutsch/Englisch, 192 Seiten, ca. 200 farbige Abb., gebunden mit 
Schutzumschlag, € 39,80).

Zusätzlich öffnet – zeitgleich mit der Ausstellung – neben dem Fotomuseum 
WestLicht ein temporärer Impossible Pop Up Shop mit Polaroid-Kameras, 
sämtlichen Impossible-Filmen, Accessoires und Büchern. Workshops machen den 
Laden zum Kreativraum.

POLAROID [IM]POSSIBLE 
The WestLicht Collection 

17. Juni – 21. August 2011

Di, Mi, Fr: 14 – 19 h
Do: 14 – 21 h
Sa,  So, Feiertag: 11 – 19 h 
Montag geschlossen

WestLicht. Schauplatz für Fotografie
Westbahnstraße 40 
1070 Wien

+43 (0)1 522 66 36
www.westlicht.com

IMPOSSIBLE POP UP SHOP
Der Laden für Analoge Sofortbildfotografie

Geöffnet zeitgleich mit der Ausstellung

Impossible Pop Up Shop
Westbahnstraße 38 
1070 Wien

+43 1 522 32 13
www.the-impossible-project.com

Für den 16. Juni, 10h30, laden wir Sie zur Pressekonferenz und Preview ins 
WestLicht ein. Anwesend: René Burri, David Levinthal, Jan Hnizdo.

Wir freuen uns, wenn das Projekt Ihr Interesse findet, und ersuchen um 
Berichterstattung. Gerne stehen wir Ihnen für Fragen, Interviews und Termine 
zur Verfügung. Unter dem Link finden Sie druckfähige Fotos mit ©-Vermerk:

http://www.westlicht.com/?id=224486

(Bitte klicken sie auf die Bilder, um die Dateien in hoher Auflösung downloaden 
zu können.)

Hinweise zur Bildverwendung 
Das Bildmaterial ist für die einmalige Veröffentlichung in Printmedien oder 
temporäre Online-Publikation freigegeben und darf ausschließlich nur in 
direktem Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die Ausstellung 
verwendet werden. Die Bilder dürfen weder beschnitten noch bearbeitet werden. 
Bilddateien sind nach Verwendung aus den Archiven zu entfernen.

-- 
Karin Mück
Presse

T +43 699 10 100 282
[email protected]
WestLicht. Schauplatz für Fotografie
Westbahnstr. 40
A-1070 Wien
www.westlicht.com
www.westlicht-auction.com
www.leicashop.com

Katharina Husslein
PR & Marketing

T +43 1 522 66 36-65
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