Incubate!
Industrial Sites as Urban Society Laboratories
Termin: Mi 28.09., 19 Uhr
Ort: Urania (mittlerer Saal), Uraniastraße 1, 1010 Wien
Vortrag
Eva de Klerk (Amsterdam)
Podiumsdiskussion
Willi Hejda (Wien)
Vorstand IG Kultur Wien, Initiative Platz da!? Bündnis für Freiräume,
Stadtgestaltung, Nutzung von Leerständen und mehr! [3]Freiraum und Leerstand IG
Kultur/Wien
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Eva de Klerk (Amsterdam)
NDSM-Gründerin, Projekt- und Konzeptentwicklerin
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Thomas J. Jelinek (Wien)
Künstler, Produzent, Leiter Nomad Theatre und Labfactory
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Brigitte Jilka (Wien)
Stadtbaudirektorin der Stadt Wien
Lorenz Potocnik (Linz/Wien)
Architekt, Leiter der Initiative "umbauwerkstatt", ein Forschungslabor zur
Nachnutzung der Tabakfabrik Linz
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Moderation:
Elke Rauth, dérive, Wien
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Die ökonomische Transformation von der Industrie- zur Wissens- und
Dienstleistungsgesellschaft hatte nicht nur die Verfrachtung von Arbeitsplätzen
in sogenannte „Billig-Lohn-Länder“ zur Folge, sondern hat auch das Bild vieler
Städte verändert. Zahlreiche Industrieanlagen, Häfen, Bahngelände etc. haben
durch diesen Wandel ihre ursprüngliche Bedeutung verloren und wurden in den
letzten 2, 3 Jahrzehnten in Wohnsiedlungen, Businessparks und gelegentlich auch
in Kulturzentren transformiert. Doch nach wie vor bestehen in vielen Städten
ungenutzte Flächen dieser Art, während gleichzeitig mit der anwachsenden
Bedeutung der „Creative Industries“ auch der Bedarf an günstigen und
außergewöhnlichen Räumen für die „Creative Class“ gestiegen ist.
In vielen europäischen Städten wurden Industriebrachen daher von KünstlerInnen
und AktivistInnen in Werkstätten, Ateliers, Veranstaltungsräume, soziale
Treffpunkte, Wohnraum oder Forschungslaboratorien verwandelt und damit auch
Mehrwert für die urbane Gesellschaft geschaffen.
Ein Beispiel für eine erfolgreiche kooperative Entwicklung eines ehemaligen
Industrieareals ist die NDSM Werft in Amsterdam. Das Projekt wurde 1999 von Eva
de Klerk initiiert und hat sich mittlerweile als größtes alternatives
Kulturzentrum der Niederlande etabliert. Eva de Klerk präsentiert in einem
Impulsvortrag den Werdegang des NDSM-Projekts und seine spezielle
bottom-up-Entwicklung. Die anschließende Diskussion erläutert mit
StadtentwicklerInnen, KünstlerInnen und StadtaktivistInnen Potentiale und
Möglichkeiten solcher unabhängiger und informeller Kultur- und
Forschungszentren und fragt nach der Notwendigkeit zur Etablierung einer
solchen Initiative in Wien.
Eine Veranstaltung im Rahmen von coded cultures
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