Liebe KünstlerInnen!
Liebe bildende Kunst-Architektur-Design-Mode-Multi Media-darstellende 
Kunst-StudentInnen und Interessierte!
An Experimentierfreudige Marktlebenfans! 

hier die Ausschreibung:



AGORA – „MARKTBIENNALE“ 2012 am Vorgartenmarkt, 1020 Wien

 

Ziele des Projektes:

 

Der angemieteten Marktstand Nr. 36 (Nr37)
     soll jeweils für 4 Wochen von KünstlerInnen die vor Ort sind
     bespielt werden (es können sich auch mehrere KünstlerInnen 
zusammentun).„Alles ist möglich“ - unter Absprache mit dem
     Marktamt sowie in Einklang mit der Marktordnung, der BV 02,
     Gebietsbetreuung Stadternenerung (GB*2), dem Verein Stuwart, Kooperationen
     mit den MarktstandlerInnen sind 
gewünscht!Kulturarbeit/Vermittlung/Kunst/Handwerk/Genuß am
     Markt, Visionen...

Ausstellungen,
Installationen, Mode, Multimedia, Film, darstellende Kunst, Lesungen,
Märchendarbietungen, Musik, Tanz, Pantomime,

Schaffung eines positiven Kommunikationsklimas,
     anregender Diskurs, Aufbau eines Spannungsfeldes, einer AGORA, die in
     konstruktive kreative Kooperationsformen mit den StandlerInnen,
     BewohnerInnen, Kulturschaffenden und interessierten KünstlerInnen münden
     soll,Vorhandenes Kreatives Potenzial am Markt nutzen
     und auch hinbringen,Vorhandene Potenziale - die multikulturelle
     Mischung fördern und sichtbar machenregionaler Bezug, Verbindung – 
Brückenschlag zum
     Nordbahnhofviertel auch über die Lassallestraße hinüber,Belebung des 
Marktes durch künstlerische
     Aktivitäten-„creative crafts, creative industry“, Austausch, ein Geben und
     Nehmen,Schaffung eines Anziehungspunktes.

 

AGORA „MARKTBIENNALE“ 2012 

(einzureichen bis 15.Feb. 2012
außschließlich an 

[email protected] mit dem 

Betreff: AGORA Marktbiennale 2012,
z.H. Fr. Gsteu 




Veranstalter:

KünstlerInnen
in Zusammenarbeit mit dem Verein Stuwart in Koop. mit der Gebietsbetreuung
Stadterneuerung Gb*2, Ausstellungsort: Vorgartenmarkt, Stand
Nr. 36(37).

Stuwerviertel,
1020 Wien

Ausstellungszeitraum: in Absprache mit der GB 02, dem Verein Stuwart und
den KünstlerInnen,

Konditionen: für 4 Wochen steht der Marktstand Nr. 36 für
dem/der KünstlerIn als Präkarium -bis auf Widerruf- zur Verfügung.( für
Ausstellungen, Design, Arch., Installationen, Mode, Multimedia, Film,
darstellende Kunst, Lesungen, Performance, Musik uvm.)

Kernzeiten: Die Mindestkernzeiten von Do, 17:00-19:30, Fr, Sa,
9:00-12:00 sind offen zu halten!!! Jede weitere Öffnungszeit steht
dem/der KünstlerIn natürlich frei, (offizielle Marktzeiten sind: Mo-Fr:
6:00-19:30, Sa: 6:00-17:00) Vernissagen immer Donnerstag abends oder Freitag
vormittags.

Jury: Eine Jury entscheidet welche KünstlerInnen zum Zuge
kommen, (die anderen werden in Evidenz gehalten und eventuell zu einem späteren
Zeitpunkt kontaktiert und eingeladen),

Nutzungsabgabe:
40.- Kosten für die Standbenutzung
für 4 Wochen, (der Stromzähler wird bitte vom jeweiligen Künstler/in vor und
nach dem Nutzungszeitraum abgelesen und in ein Büchlein eingetragen),

Die
KünstlerInnen unterschreiben ein Prekarium für den Marktstand und stimmen einer
etwaigen unentgeltlichen multi/medialen Veröffentlichung der Werke,
Fotos,Videos etc. zu.

Was wir bieten: Ankündigung
der Vernissage bzw. Finissage in unserem Newsletter, sowie eventuelle Aufnahme
Homepage..

Was wir erwarten: Wir
erwarten von den KünstlerInnen eigenständiges Arbeiten, Wir  wollen über 
Termine rechtzeitig (d.h.1 Monat
vor der Veranstaltung!!!-wegen Eintrag in unseren Newsletter) informiert werden
und erwarten uns eine rechtzeitige Einladungen in digitaler Form pdf./jpg. zur
Vernissage/Finissage. Wir erwarten eigene Aussendungen und Verlässlichkeit und
Pünktlichkeit der KünstlerInnen bei den vereinbarten Öffnungszeiten!!!

 

Das Projekt wird
vorr. 2012 unterstützt von: BV 02, Marktamt, Stuwart, WKW, MA7, GB*2,

 

Kontakt: 214 39 04  Corona Gsteu 

[email protected]

[email protected]

Betreff: bitte immer AGORA
Marktbiennale 2012 anführen!!!

 

Projekt AGORA -
MARKT DER KULTUR en – Vorgartenmarkt - Informationen

1) Die Geschichte des
Vorgartenmarktes: 

Schon seit dem letzten
Jahrhundert existiert entlang der Vorgartenstraße im Bereich Ennsgasse bis
Jungstraße der Vorgartenmarkt. Durch die Wienflussregulierung (1896-97) war die
Verlegung des 2. Reservegartens vom 3.Bezirk in die Vorgartenstraße und somit
die Errichtung eines 3. Reservegartens auf dem Gebiet des heutigen
Vorgartenmarktes erforderlich. 

Im Jahre 1906 wurden die
Glashäuser errichtet und 1926 erstmals elektrisch beleuchtet Aufgrund von 
massiven
Bombenschäden wurden 1944 28 Glashäuser, fast alle Mistbeete, Palmen und
Dekorpflanzen vernichtet und das Materiallager geplündert.

Bis 1949 konnten in mühsamer
Arbeit die Kriegsschäden behoben werden. Der 4. Reservegarten wurde 1961 in
Hirschstetten fertiggestellt. Somit kam das Ende für den 3. Reservegarten in
der Vorgartenstraße. Auf dem Areal wurden 1961/1962 der jetzige Vorgartenmarkt
sowie vier Hochhäuser mit Gemeindewohnungen errichtet.

2) Die Agora

 (griechisch: ἀγορά)) war im antiken Griechenland
weit mehr als nur der zentrale Platz einer Stadt.
Sie war eine bedeutende gesellschaftliche Institution und als solche auch ein
kennzeichnendes Merkmal der griechischen polis.
Sie diente als politische und juristische Versammlungsstätte.
Sie erfüllte die Funktionen eines Marktplatzes und war zugleich auch ein
wichtiges kultisches Zentrum der Polisgemeinschaft. Vor
allem der Rolle der Agora als tagtäglicher Treffpunkt der Einwohner. In
vielen Städten erfolgte der urbane Ausbau aber erst in hellenistisch-römischer 
Zeit; vorher war die Agora mitunter
nur ein offener Platz.

Funktion und
Gestalt der Agora decken sich zum Teil mit denen des römischen Forum. 
(Wikipedia)

3)Projekt Vorgartenmarkt“
– „AGORA - Markt der Kulturen

Das Projekt Vorgartenmarkt–
„AGORA - Markt der Kulturen ist ein Kulturprojekt für den 

2. Bezirk, dessen Ziel es
ist, den Stadtteil Stuwerviertel, in diesem Fall  speziell den Vorgartenmarkt 
und seine
kulturelle Potenziale und seine Infrastruktur ( kulturell, sozial,
wirtschaftlich) unter Einbeziehung vorhandener Ressourcen und Potenziale zu
unterstützen, zu nutzen und die kreative Potential zu nutzen und die
Kommunikation in der AGORA wieder aufleben zu lassen. Die einzelnen Maßnahmen
werden in Kooperation mit der Gebietsbetreuung Stadterneuerung, den 
MarktstandlerInnen,
der Marktamtsleitung, der Bezirksvertretung, der Wirtschaftstreibenden,
Kulturschaffenden, KünstlerInnen sowie der GrätzelbewohnerInnen, Kaufleute
sowie der Kindergärten, und umliegenden Schulen,  vor Ort entwickelt und von 
den AkteurInnen,
soweit realisierbar, mit umgesetzt. Die kulturelle Neupositionierung des
Marktes ist eine Kernfrage. 

MarktschreierInnen-Wettbewerbes“,
„Kiddy MarktschreierInnenwettbewerbes“-Marktrap,

Kreatives Potenzial auf den
Markt zu bringen und vorhandenes zu nutzen, Marktkultur neu zu definieren, (der
historischen Begriff  AGORA , als Treff
und Sammelpunkt in die Jetztzeit umzusetzen, 
die vorhandene Multikulturalität der MarktstandlerInnen zu nutzen,  mit Kunst 
und Kultur auf dem Markt  umzugehen-neue Marktkultur für alle –mit den
BewohnerInnen und StandlerInnen auszuprobieren und zu ermöglichen.

 

http://www.gbstern.at/projekte/kulturelle-impulse/neue-marktkultur-fuer-alle/

http://www.gbstern.at/         http://www.corona.ziel2wien.at/



liebe grüße

Corona Gsteu


                                                                                
                                          
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