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PRESSEINFORMATION
REMINDER
Österreichisches Filmmuseum
Augustinerstrasse 1
1010 Wien
www.filmmuseum.at<http://www.filmmuseum.at/>
        
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  Olivier Assayas. Das Gesamtwerk
[http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/releases/de/resources/img/dynamic_logos/pfeil_p_1332768093769.jpg]
  In person: Morgan Fisher
[http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/releases/de/resources/img/dynamic_logos/pfeil_p_1332768093769.jpg]
  Pressefotos


11. Mai bis 17. Juni 2012
Olivier Assayas. Das Gesamtwerk
[Fin août, début septembre (Ende August, Anfang September), 1998, Olivier 
Assayas]

Fin août, début septembre, 1998, Olivier Assayas

        [Clean, 2004, Olivier Assayas]

Clean, 2004, Olivier Assayas



Olivier Assayas wird zum Auftakt der Retrospektive im Filmmuseum anwesend sein 
und für Publikumsgespräche und eine "Masterclass" zur Verfügung stehen. Das von 
Kent Jones herausgegebene Buch "Olivier 
Assayas"<http://www.filmmuseum.at/shop/olivier_assayas> sowie der 
autobiografische Band "A Post-May 
Adolescence"<http://www.filmmuseum.at/shop/a_post-may_adolescence_letter_to_alice_debord>
 erscheinen als Nr. 16 und 17 der FilmmuseumSynema Publikationen und ­werden 
ebenfalls am 11. Mai vorgestellt. Spielplan 
7.5.-13.5.2012<http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&reserve-mode=active&content-id=1218866065977&seldate=2012-05-11&curdate=2012-05-11>



Mit zwei neuen Publikationen und einer Gesamtschau seines bisherigen Schaffens 
würdigt das Österreichische Filmmuseum einen Künstler, der zu den großen 
Ausnahmeerscheinungen im europäischen Kino der letzten drei Jahrzehnte zählt. 
Für Olivier Assayas ist das Kino die Kunst des beständigen Aufbruchs, der 
Gestaltung einer Unruhe - entsprechend souverän verweigert sich sein Werk 
jeglicher Einordnung in eine Schublade. Dass es dennoch eine Art 
Assayas-Klischee in der Rezeption seiner Arbeiten gibt, ist eine andere Sache, 
auf die er in vielfältiger Weise reagiert. Das "typisch Französische", 
Intimistische, das an seinem Kino gern betont wird, bricht sich stets an 
Assayas' präzisem Blick auf die Gegenwart - die technologischen, ökonomischen, 
sozialen und psychischen Bedingungen der Globalisierung. Der scheinbar extreme 
Kontrast zwischen Werken wie Désordre (1986) und demonlover (2002) oder Irma 
Vep (1996) und L'Heure d'été (2008) ist ein integraler und hochgradig 
persönlicher Aspekt seines Schaffens. 
[...]<http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&content-id=1216720898687&schienen_id=1332768084133&reserve-mode=active>


9. und 10. Mai 2012
In person: Morgan Fisher
[Morgan Fisher, 1977 © Friedl Kubelka]

Morgan Fisher, 1977 © Friedl Kubelka

        [Standard Gauge, 1984, Morgan Fisher]

Standard Gauge, 1984, Morgan Fisher


Morgan Fisher wird eine einführende Lecture zu "Screening Room" halten und bei 
beiden ­Vorstellungen für Publikumsgespräche zur Verfügung stehen.

Das Werk von Morgan Fisher, geboren 1942 und in Los Angeles ansässig, ist seit 
den frühesten Arbeiten aus den 1960er Jahren von der Analyse des "Systems Film" 
- seinen ästhetischen Konventionen, Produktionsabläufen, technologischen 
Bedingungen - durchdrungen. Die singuläre Faszinationskraft von Fishers Filmen 
entspringt einer chirurgischen Genauigkeit, oft laborartigen Anordnung und 
exzessiven Liebe zum Detail, die auf einen radikal subjektiven, stellenweise 
autobiografischen Gestus treffen - durch und durch geprägt von trockenem Humor. 
[...]<http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&content-id=1216720898687&schienen_id=1330956459470&reserve-mode=active>


Pressefotos

Auf unserer Homepage finden Sie Pressefotos zum Download 
[...]<http://www.filmmuseum.at/presse/pressefotos/olivier_assayas>



Pressekontakt:
Sabine Maierhofer
T +43/1/533 70 54 DW 19
[email protected]<mailto:[email protected]>
Eszter Kondor
T +43/1/533 70 54 DW 12
[email protected]<mailto:[email protected]>


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