video/film/multimedia
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Vorführung mit dem Videobus © Medienwerkstatt Wien 1980
HER MIT DEN BILDERN!
Montag, 24. 09. 201219:00 Uhr
Schikaneder
Margaretenstraße 24, 1040 Wien
Im Rahmen der WIENWOCHE präsentiert Kinoki - Verein zur audiovisuellen Selbstbestimmung - ein mehrteiliges Filmprogramm, das die Möglichkeiten medialer Interventionen in soziale und politische Prozesse auslotet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Thematisierung gesellschaftlicher Ausgrenzungen sowie die filmische Repräsentation minorisierter Gruppen: Welche Bedeutung hat der Einsatz medialer Mittel für "Minderheiten"-Communitys? Wie haben sich die Bedingungen der Sichtbarmachung und Dokumentation verändert? Welche Rolle spielt das audiovisuelle Archiv im Bezug auf Fragen von Selbstdarstellung und Selbsthistorisierung?
AUTONOME BILDER UND QUEERER AKTIVISMUS
HOSI Bude Reumannplatz (10 min.)Während der Wiener Festwochen 1980 errichtete die Homosexuelleninitiative Wien (HOSI) am Reumannplatz einen Informationsstand. Nach angeblich "wütenden Protesten der Bevölkerung" wurde die Informationsbude geschlossen. Eine breite Solidarisierungswelle mit der HOSI führte in der Folge zur Wiedereröffnung.
Schwul sein kann schön sein (11 min.)
Interviews, Stellungnahmen, Gespräche zur Lage von Homosexuellen.
HOSI: Coming out - Hans (16 min.)
Interview
DISKUSSION mit Manfred Neuwirth (Medienwerkstatt Wien), Andreas Brunner (QWIEN), Kurt Krickler (HOSI) - Moderation: Hannes Sulzenbacher
Infos unter:
http://www.medienwerkstatt-wien.at/aktuell/her-bilder.php
http://www.schikaneder.at/jart/prj3/schikaneder/main.jart?rel=de&reserve-mode=active&content-id=1217328196747&today=2012-09-24
2
Psychofon © Lampalzer/Oppermann
Der finstere Blick
(3)
Lampalzer/Oppermann:
experimental setting
Fokus:BEYOND
Mittwoch, 26. 09.
2012,21:00 Uhr
k48 Offensive für zeitgenössische Wahrnehmung
1070, Kirchengasse 48
Im Rahmen der Reihe Der finstere Blick kommt im völlig abgedunkelten Raum, dessen Unbestimmtheit durch schwankenden Boden und unsicheren Horizont noch verstärkt wird, nach langer Zeit das Psychofon wieder zum Einsatz. Das Gerät, das nach Stimmen aus dem Jenseits fahnden soll, funktioniert am besten bei größtmöglichen Rauschen. Desorientierung, geistiges Schweben, rauschhafte Zustände lassen auf erfolgreichen Kontakt hoffen. Eine Direktübertragung in den Warteraum, wo sich auch der Alkomat befindet, ist geplant.
Der finster Blick: Die Eroberung des völlig abgedunkelten k48Raums als nichtvisuelle Erfahrung der unterschiedlichen, speziell für ein absolutes Dunkel hergestellten Kunstwerke als individuelle Aneignung von Kunst. Ein Blind Date mit einem unsichtbaren Gegenüber. Kontrollverlust als sinnliche Chance? Auftakt einer neuen Ausstellungsreihe!
Oliver Hangl
Infos unter: http://www.olliwood.com/k48.html
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das Team der Medienwerkstatt Wien
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