AUSSTELLUNG

Lia Gulua und Lena Rosa Händle

Finissage Fr 30.11 19 Uhr


Unter dem Titel ?lost symbols? zeigt Lia Gulua eine Auseinandersetzung mit Symbolen der Politik, Wirtschaft und Architektur, die im Zuge der Demokratisierung der Gesellschaften an Bedeutung verloren haben, oder zestört wurden. Sie dekonstruiert die Symbole und rekonstruiert deren Ästhetik in verschiedenen Arten und künstlerischen Formensprachen.

In der Arbeit "Heterotopia" beschäftigt sich Lena Rosa Händle mit Räumen, die nach Foucault im Gegensatz zu Utopien real existierende Orte sind, die außerhalb der Gesellschaft liegen. Mit ihren mitunter schwer les- und entzifferbaren Bildern, mit und ohne spiegelnden Rahmengläsern eröffnet sie Denkräume um über Raum als solches und in weiterer Form über (politisch definierten) Gesellschaftsraum nachzudenken. Eine komplexe und im Einsatz der Fotografie vielschichtige Arbeit.

Ausstellung:  20. November ? 1. Dezember 2012
Öffungszeiten:  Mo-Fr 10:00-16:00 Uhr
(und nach Vereinbarung: 0664/4259555)

VBKÖ
Maysedergasse 2/4. Stock
1010 Wien



Lia Gulua
Die Künstlerin konzentriert ihre Arbeiten seit 2008 auf Installation und kontextuelle Malerei.
Kurzbiografie:
Geboren 1980 in Tbilisi, Georgien. 1992 Emigration mit den Eltern nach Wien.
2001-2007 Ausbildung in Textueller Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste, Wien. Studienaufenthalte in London und Rom. Ausstellungen in Österreich, England und Georgien.
http://www.liagulua.com


Lena Rosa Händle
Geboren in Berlin. Ausbildung zur Fotodesignerin in Berlin.
2011 Diplom der künstlerischen Fotografie an der HGB Leipzig. Studienaufenthalt in Barcelona. Ausstellungen in Deutschland, Spanien und Österreich.
http://www.lenarosahaendle.de



Studio artist: Lia Gulua






Project-Studioprogramm VBKÖ

Ein Relaunch der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ) in den 1990er-Jahren hatte neben einer kritischen inhaltlichen Aufarbeitung ihrer Geschichte auch den neuerlichen Aufbau eines zeitgenössischen Kunst- und Atelierprogramms in den historischen Räumlichkeiten, die seit 1912 bestehen, zur Folge. Nach wie vor stehen die Förderung der Interessen von Künstlerinnen sowie die Auseinandersetzung mit performativen queeren Identitätspolitiken, Feminismus und Gesellschaft im Zentrum des aktuellen Arbeitsansatzes.

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