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** PRESSEINFORMATION
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** November 2013
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Österreichisches Filmmuseum
Augustinerstrasse 1
1010 Wien
www.filmmuseum.at 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=80c0f17c66&e=9a1db8f4eb)

Von 18. Oktober bis 24. November feiern das Filmmuseum und die Viennale den 
großen amerikanischen Komiker und Regisseur Jerry Lewis. Über diese 
Ausnahme-Retrospektive haben wir Sie bereits in unserer letzten Zusendung 
informiert – ebenso wie über zwei andere Oktober-Projekte: den Home Movie Day 
(19.10.) und die Live-Cinema-Performance Aberration of Light von Sandra Gibson 
& Luis Recoder (31.10.), eine weitere Koproduktion mit der Viennale.

Im Folgenden finden Sie nähere Informationen über unsere große November-Schau 
zur Filmstadt Marseille (15.11. bis 2.12.) – sowie über die Präsentation 
Ephemere Filme: Nationalsozialismus in Österreich (10.11.), die Filmschau zu 
David Gatten (21. und 22.11., im Rahmen der Vienna Art Week) und das 
Digitalisierungsprojekt EFG1914 rund um Filmdokumente zum Ersten Weltkrieg.

Marseille. Eine Stadt im Film
Ephemere Filme: Nationalsozialismus in Österreich
In person: David Gatten
Filmmuseum online: Filmdokumente zum Ersten Weltkrieg
Pressefotos 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=fb7baf4c37&e=9a1db8f4eb)


** 15. November bis 2. Dezember 2013
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Marseille. Eine Stadt im Film
Un amour de jeunesse (Eine Jugendliebe), 2011, Mia Hansen-Love Easy Rider, 
2012, James Benning
French Connection II, 1975, John Frankenheimer                  Marius et 
Jeannette, 1997, Robert Guédiguian
Die Retrospektive zur Filmstadt Marseille lädt dazu ein, aus neuem Blickwinkel 
auf Frankreich zu schauen. Seit den Gebrüdern Lumière ist die älteste Metropole 
der „Grande Nation“ fester Bestandteil der europäischen und amerikanischen 
Filmgeschichte, aber auf eine ganz andere Weise als Paris. In dieser Stadt des 
Transits, in einem (ehemaligen) Kolonialreich, ist es zuallererst der Hafen, 
der das urbane Bild prägt. Er ist das Tor zum Mittelmeerraum; über ihn werden 
nicht nur die aus den Kolonien importierten Rohstoffe verarbeitet, sondern hier 
gelangen auch immer wieder neue Bevölkerungsgruppen nach Marseille, die meist 
im Umfeld des Hafens ihr Auskommen finden und der Innenstadt ihren lebendigen 
Charakter verleihen. [...] 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=9a40439c9b&e=9a1db8f4eb)


** 10. November 2013
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Ephemere Filme: Nationalsozialismus in Österreich
Bobby Tennenbaum im März 1939 auf der Queen Mary
unterwegs in Richtung USA (Foto: United States Holocaust
Memorial Museum, Gift of Robert Tennenbaum)
Zum 75. Jahrestag des Novemberpogroms: keine Gedenkveranstaltung, sondern eine 
Projekt-Präsentation. Keine Filmschau, sondern ein vielschichtiger Einblick in 
die NS-Sammlungsbestände des Österreichischen Filmmuseums und des United States 
Holocaust Memorial Museum. Und ein Blick in eine mögliche Zukunft des Umgangs 
mit Filmen, die man „ephemere Filme“ genannt hat, weil sie kurzlebiger als 
andere sind: Amateurfilme, Unternehmensfilme, Werbefilme, die kaum jemals für 
die große Leinwand gedacht waren. Private Momente in Home Movies jüdischer 
Familien, die nachträglich zu Spuren des Verschwundenen, der Vertreibung und 
Vernichtung werden. [...] 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=d145935757&e=9a1db8f4eb)


** 21. und 22. November 2013
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In person: David Gatten
Journal and Remarks, 2009, David Gatten    Der 1971 in Ann Arbor, Michigan, 
geborene Künstler David Gatten zählt zu den herausragenden Figuren des 
zeitgenössischen Avantgardefilms. Seit mehr als einer Dekade wird David Gatten 
in der amerikanischen Kunst- und Filmkritik, von Artforum bis Film Comment, 
intensiv rezipiert; in Europa hingegen ist sein Werk noch weitgehend Terra 
incognita. Gattens Interesse an den materiellen Grundlagen des Mediums Film 
(bis hin zu dessen physischer Anreicherung mittels Ozeanwasser oder 
Blütenpollen) und an der Struktur bzw. Unterminierung ästhetischer und 
kommunikativer Systeme erlaubt diverse Bezüge zu Hauptvertretern des 
amerikanischen Künstlerfilms. [...] 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=22ae629f8f&e=9a1db8f4eb)


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Filmmuseum online: Filmdokumente zum Ersten Weltkrieg
Isónzoi-Csata (Die Schlacht am Isonzo), 1917    In den Jahren zwischen 1914 und 
1918 entstand eine große Anzahl von Filmen, in denen die Ereignisse des Ersten 
Weltkriegs auf „lebendige“ Weise dokumentiert wurden. Da heute nicht einmal 
zwanzig Prozent aller Filme aus dieser Zeit erhalten sind, stellt der 
überlieferte Bestand einen unschätzbaren Wert für die Geschichtsforschung dar. 
Im Rahmen des 2012 begonnenen Projekts EFG1914 digitalisieren 21 Filmarchive 
aus 14 Ländern insgesamt ca. 650 Stunden an relevanten Spiel- und 
Dokumentarfilmen in hoher Qualität und machen sie bis Anfang 2014 über die 
Webseite des European Film Gateway und das europäische Internet-Portal 
Europeana online zugänglich. [...] 
(http://filmmuseum.us5.list-manage1.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=73e70fa3e8&e=9a1db8f4eb)


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Pressefotos und Presseinformation
Auf unserer Homepage finden Sie Pressefotos zum Download 
(http://filmmuseum.us5.list-manage1.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=e7ce4b295f&e=9a1db8f4eb)
 . Der Pressetext ist auch als PDF 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=2d642fc270&e=9a1db8f4eb)
 verfügbar.

Pressekontakt:

Sabine Maierhofer
T +43/1/533 70 54 DW 19
[email protected]


Eszter Kondor
T +43/1/533 70 54 DW 12
[email protected]

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