** Dependent Publishing **

 Ein Einblick in die zeitgenössische Praxis des Selbstpublizierens
in Portugal

Ausstellung & Gespräch
Gäste im Salon: Gabrielle Cram im Gespräch mit Ana de Almeida

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 19 Uhr
Salon für Kunstbuch *21er Haus* 

Arsenalstraße 1, 1030 Wien

Die Ausstellung präsentiert eine sich im Entstehen befindende,
offene und fragmentierte Sammlung zeitgenössischer selbstpublizierter
Druckwerke aus Portugal. Neben den jeweilig spezifischen Inhalten der
über 50 Publikationen spiegeln diese gleichzeitig Traditionen,
visuelle Kulturen und Strategien des Eigenverlegens sowie
interventionistische Formen von Distribution, während gleichzeitig
historische, gegenwärtige, sozio-politische und lokale Kontexte
ablesbar werden. Ein Großteil der Sammlung ist im Bereich Kunstbuch
und künstlerische Produktion angesiedelt—auch wenn institutionelle
Publikationen und Kataloge hier ausgeschlossen sind—und wirkt oft
ergänzend zu künstlerischen Arbeiten oder behauptet Unabhängigkeit
und Selbständigkeit als Kunstwerk. Gleichzeitig werden jedoch über
deren Erscheinungsformen und Produktionsprozesse soziokulturelle und
ökonomische Fragen explizit und bewusst exemplifiziert.

Ana de Almeida *Prag, 1987, lebt und arbeitet als portugiesische
Studentin und Künstlerin in Wien. Studium der Malerei an der
Fakultät der Bildenden Künste in Lissabon, Video und Medienkunst an
dem Lahti Institut für Bildende Kunst in Finnland und Master in
Critical Studies an der Akademie der Bildenden Künste in Wien.

Gabrielle Cram *Falkirk, 1978, lebt und arbeitet in Wien. Studium der
Romanistik, Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Medienwissenschaften
an der Universität Wien, als auch Konzeptkunst und
Kulturwissenschaften an der Akademie der Bildenden Künste Wien.
Arbeit als Kuratorin, Autorin und Künstlerin. Forschung im Bereich
Kulturaustausch und dessen Konditionen unter den Bedingungen von
transnationalen Geflechten.

Bernhard Cella ist Initiator des Salon für Kunstbuch im 21er Haus,
dem weltweit ersten Museumsshop, der als künstlerische Intervention
geführt wird. Das Sortiment versammelt einen vollständigen
Überblick österreichischer Produktionen aus der Kunst der letzten
zwei Jahre. Bernhard Cella lebt in Wien und studierte freie Kunst und
Bühnenbild an der Akademie der bildenden Künste Wien, an der
Hochschule für bildende Künste Hamburg und an der Kunstuniversität
Linz. Zuletzt vorgestellte Arbeiten: 2013, »How to disappear
completely and never be found« MAK-Vienna, Installation, “9742“,
Academy of Fine Arts, Vienna (EA), Alles vor Ort nicht vorab, Mumok,
West/ HD Video 25 min, "Once it`s done, it`s done for all time"
Tischgespräch mit Gilbert & Georges,.Kunsthalle Wien, Video HD,
Kunstbuch_Kompass, Performance 21er Haus , 2012: and . learning
english has no use, Le Bal/Paris; collecting books, NYABF/PS1 MoMA NY;
Missing Books, fiac Paris;Alles vor Or, nichts vorab,
Video/Tischgespräch mit Franz West, 21er Haus; O.T., open space, ART
Cologne; NO-ISBN, PEEK- Projekt 2012-2014, FWF; www.cella.at,
www.salon-fuer-kunstbuch.at, http://collectingbooks.cella.at



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