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** PRESSEINFORMATION
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** März | April 2014
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Die zwei großen Retrospektiven zwischen Anfang März und Anfang April sind
Höhepunkte unserer Feierlichkeiten anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums. Zu beiden
Programmen werden zahlreiche Gäste erwartet. Die Schau 1964 befasst sich ab 6.
März mit einer dynamischen Ära des Weltkinos. In dieser Zeit gewann die
Filmkultur ein neues Geschichts- und Selbstbewusstsein, das sich auch in der
Gründung des Österreichischen Filmmuseums manifestierte. Das Projekt Peter
Kubelka. Zum 80. Geburtstag würdigt in der Folge, ab 23. März, einen der
einflussreichsten Filmkünstler aller Zeiten – und den Mitbegründer des Hauses.
Im Monat März stellen wir noch drei weitere Jubiläumsaktivitäten vor. Ein
Schuber mit dem schlichten Titel Fünfzig Jahre Österreichisches Filmmuseum
beinhaltet drei reich illustrierte Bücher, die aus verschiedenen Perspektiven
die Arbeit und die Geschichte des Museums beleuchten (mehr dazu am Ende dieser
Presse-Aussendung). Im Rahmen der Diagonale in Graz (18. bis 23. März)
präsentieren wir das gemeinsam mit dem Festival erarbeitete Programm Ein
anderes Land. Fünf österreichische Filmgeschichten – mit 33 Werken aus der
Sammlung des Filmmuseums, die eine neue Sicht auf das Verhältnis zwischen
„Film“ und „Österreich“ vorschlagen. Und auch eine neue Doppel-DVD kommt im
März heraus: Martina Kudláčeks grandioser Dokumentarfilm Fragments of Kubelka
wird anlässlich der Peter-Kubelka-Hommage erstmals auf DVD zugänglich gemacht.
Einen Gesamtüberblick über die Projekte zum Jubiläum des Filmmuseums finden Sie
auf www.filmmuseum.at
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1964
Peter Kubelka. Zum 80. Geburtstag
Fünfzig Jahre Österreichisches Filmmuseum - Drei Bücher
Pressefotos
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** 6. März bis 10. April 2014
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1964
Un amour de jeunesse (Eine Jugendliebe), 2011, Mia Hansen-Love Easy Rider,
2012, James Benning
Le Mépris, 1963, Jean-Luc Godard Tystnaden (Das
Schweigen), 1963, Ingmar Bergman
Eine Filmretrospektive über ein einzelnes Jahr im großen Kinokalender – und ein
bisschen darüber hinaus. Über die Welt und das Kino zu jenem kulturhistorischen
Zeitpunkt, dem auch das Österreichische Filmmuseum entsprang.
Rückblickend war die Gründung dieser Institution im Februar 1964 weder Zu- noch
Einzelfall: Film und Kino entwickelten Anfang der 60er Jahre eine rasch
expandierende Kultur der Selbstreflexion. Schubartig wurden neue Festivals,
Cinémathèquen und cinephile Zeitschriften gegründet; die ersten Filmhochschulen
etablierten sich, Filmliteratur erlebte ihre erste Blüte. Eine junge Regie- und
Kritikergeneration forderte lautstark ein „Neues Kino“, bildende Künstler und
Schriftsteller fanden attraktives Material in der Pop-Welt des Films – und die
Geschichte des Mediums wurde plötzlich weithin verfügbar, auch durch das
Fernsehen. Ein Höhepunkt, der zugleich Ausdruck einer Krise war: Mit der film
generation der frühen und mittleren 60er Jahre bekannte sich das Kino erstmals
in umfassender Weise zu seiner Rolle als „zeitgeistige“, gesellschaftlich
relevante Ausdrucksform, während die Mainstream-Wirklichkeit der
Konsumgesellschaft mehr und mehr vom Fernsehen beherrscht wurde. [...]
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>>> Liste der ausgewählten Filme
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=02641cefd3&e=9a1db8f4eb)
** 23. März bis 9. April 2014
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Peter Kubelka. Zum 80. Geburtstag
Un amour de jeunesse (Eine Jugendliebe), 2011, Mia Hansen-Love Easy Rider,
2012, James Benning
Peter Kubelka mit seinem Film Arnulf Rainer Schwechater,
1958, Peter Kubelka
Am 23. März 2014 feiert Peter Kubelka seinen 80. Geburtstag. Kubelka ist ein
genuiner „Renaissance-Mensch“: Hochschullehrer, Musiker, Kulturhistoriker,
Judoka und Leichtathlet, Theoretiker und Praktiker der Speisenbereitung,
Mitbegründer des Österreichischen Filmmuseums (1964) und der Anthology Film
Archives (1970) – und einer der bedeutendsten Filmmacher aller Zeiten.
Das Filmmuseum zeigt im Rahmen dieser Schau mehrmals alle Filme Kubelkas,
stellt kaum bekannte Film- und TV-Dokumente über verschiedene Momente seines
Schaffens vor, gibt ein umfassendes Bild von der Arbeit seiner ehemaligen
Student/inn/en an der Frankfurter Städelschule und präsentiert – zum ersten Mal
im „Unsichtbaren Kino“, dem von ihm konzipierten Kinoraum – sein ereignishaftes
Werk Monument Film aus dem Jahr 2012. Eine große Lecture von Peter Kubelka und
Gespräche über sein Werk mit internationalen Gästen runden die Veranstaltung
ab.[...]
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Fünfzig Jahre Österreichisches Filmmuseum
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FilmmuseumSynemaPublikationen 20 / 21 / 22
Die Geschichte und Gegenwart des Filmmuseums in drei Akten. Zunächst eine
historische Recherche – über das Aufbrechen: Wie zwei noch nicht Dreißigjährige
ein Museum gründeten und in kürzester Zeit »eine wirkliche Schule des Sehens«
(Die Zeit) und »Kinemathek von Weltrang« (F.A.Z.) schufen. Ein zweites Buch
über Das sichtbare Kino: Fünfzig Jahre Filmmuseum in 100 Texten, Briefen,
Dokumenten, mit 200 Bildern der Weltkinomacher/innen, die hier zu Gast waren.
Der dritte Band erzählt von der Kollektion: als Abenteuerreise durch die
Filmgeschichte anhand von fünfzig ausgewählten Objekten aus den vielfältigen
Sammlungen des Filmmuseums. [...]
(http://filmmuseum.us5.list-manage2.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=0a50900f1e&e=9a1db8f4eb)
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Presseinfos
Auf unserer Homepage finden Sie Pressefotos zum Download
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. Der Pressetext ist auch als PDF
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verfügbar.
Pressekontakt:
Sabine Maierhofer
T +43/1/533 70 54 DW 19
[email protected]
Eszter Kondor
T +43/1/533 70 54 DW 12
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