Liebe Kolleginnen und Kollegen, Franz Schuh<http://www.hanser-literaturverlage.de/autoren/autor.html?id=25710> stellt bei den O-Tönen<http://www.o-toene.at/?ac=detail55> im Museumsquartier sein neues Buch „Sämtliche Leidenschaften“<http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-552-05694-7> vor. Moderation: Günter Kaindlstorfer
Wir laden Sie herzlich ein! ________________________________ [cid:[email protected]] 7. August 2014 21:15 Uhr Museumsquartier Haupthof Museumsplatz 1 1070 Wien FRANZ SCHUH<http://www.hanser-literaturverlage.de/autoren/autor.html?id=25710> Sämtliche Leidenschaften Gebunden, 224 Seiten Preis: 20,50 € (A) ISBN 978-3-552-05694-7 Zsolnay „Fast in jedem Lamento steckt eine Volte, ein Witz, eine elegante Attacke auf die Zumutungen unserer Existenz.“ Ulrich Weinzierl, Die Welt ________________________________ Weitere Termine: 4.10. Schallaburg 15.10. Alte Schmiede, Wien 22.10. Thalia W3, Wien 4.11. Stifterhaus, Linz 15.11. BUCH WIEN 20.11. Kunstraum Ewigkeitsgasse, Wien Weitere Informationen finden Sie hier<http://www.hanser-literaturverlage.de/termine.html?autor=25710>. ________________________________ „Ich will hier nur eines erzählen, nämlich wie ich Lili, die mich natürlich auch verlassen hat, eines Tages kennenlernte.“ Der Erzähler – er heißt wie der Autor Franz Schuh – ist Mitte sechzig, ein Künstler in Wien, der eher schlecht als recht von seiner Kunst leben kann. Deshalb verdingt er sich als Frühstückskoch im Café Formanek. Als er eines Morgens aus dem Haus stürzt, gerät er unversehens in eine große Menschenmenge, zwischen Polizeiautos und -sirenen – die Dreharbeiten zu einer "Tatort"-Folge. Aus dieser Situation rettet ihn die Filmstudentin Lili Fichte. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft, bei ihm wohl mehr. Franz Schuhs Buch ist ein großartiges Porträt des Ich-Erzählers als armer Hund, wobei der arme Hund gar nicht unglücklich ist. Franz Schuh, geboren 1947 in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Kolumnist für Zeitschriften und Rundfunkstationen. Er erhielt u.a. 2006 den Preis der Leipziger Buchmesse und 2009 den Tractatus (Preis des Philosophicum Lech). Bei Zsolnay erschienen Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche (2006), Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst (2008) und Der Krückenkaktus. Erinnerungen an die Liebe, die Kunst und den Tod (2011). Herzlich Brigitte Kaserer Brigitte Kaserer Veranstaltungen Paul Zsolnay Verlag Ges.m.b.H. Deuticke Verlag Prinz-Eugen-Straße 30 A-1040 Wien Tel.: 0043 (0)1 505 76 61-15 Fax: 0043 (0)1 505 76 61-10 E-Mail: [email protected]<mailto:[email protected]> www.zsolnay.at<http://www.zsolnay.at> / www.deuticke.at<http://www.deuticke.at> [cid:[email protected]]<http://www.facebook.com/ZsolnayDeuticke> Besuchen Sie uns auf Facebook!
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