Sehr geehrter Herr Seidler, ich möchte Sie sehr herzlich zur Pressekonferenz am Donnerstag, den 4. September 2014, um 10.00 Uhr anlässlich der Ausstellungseröffnung „Blutorgel. Adolf Frohners Anfänge im Wiener Aktionismus“ in das Forum Frohner einladen. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der im Essl Museum in Klosterneuburg gezeigten Schau: „Adolf Frohner (1934–2007). Fünf Jahrzehnte Malerei, Grafik, Objekt“ (05/09/2014-11/01/2015).
Ablaufplan für Donnerstag, 4. September 2014: Abfahrt Shuttlebus von Wien nach Krems: 9.00 Uhr PK zur Ausstellung „Blutorgel. Adolf Frohners Anfänge im Wiener Aktionismus“ im Forum Frohner (Minoritenplatz 4, 3500 Krems): 10.00 Uhr Abfahrt Shuttlebus von Krems nach Klosterneuburg ins Essl Museum: 11.00 Uhr PK zur Ausstellung „Adolf Frohner (1934–2007). Fünf Jahrzehnte Malerei, Grafik, Objekt“ im Essl Museum (An der Donau-Au 1, 3400 Klosterneuburg): 12.00 Uhr Abfahrt Shuttlebus von Klosterneuburg nach Wien: ca. 13.30 Uhr Der Direktor des Forum Frohner, Dieter Ronte, wird Ihnen – gemeinsam mit der Kuratorin Elisabeth Voggeneder – die neue Ausstellung im Forum Frohner präsentieren. Individuelle Pressegespräche sind jederzeit möglich und werden von mir sehr gerne für Sie organisiert. BLUTORGEL. ADOLF FROHNERS ANFÄNGE IM WIENER AKTIONISMUS 07/09/2014–06/04/2015, EÖ: Sa, 06.09.2014, 11.00 Uhr, Forum Frohner Pressetext und -bilder zur Ausstellung: https://celum.noeku.at/pindownload/login.do?pin=1NV25 Anlässlich des achtzigsten Geburtstages von Adolf Frohner (1934–2007) präsentiert das Forum Frohner in Kooperation mit dem Essl Museum einen umfassenden Rückblick auf sein Lebenswerk. Ist die Ausstellung im Essl Museum retrospektiv angelegt, fokussiert das Forum Frohner auf den Beginn seines künstlerischen Schaffens im Umfeld von Otto Muehl und Hermann Nitsch, die sich Anfang der 1960er-Jahre mit der Aktion „Die Blutorgel“ in die österreichische Kunstgeschichte eingeschrieben haben. „Wir wollten diesen Vatermord begehen […]!“, analysierte Frohner Nitschs, Muehls und seine Motivation zur Durchführung der aufsehenerregenden Aktion „Die Blutorgel“, die zusammen mit dem gleichnamigen Manifest als Beginn des „Wiener Aktionismus“ gilt. Als dreitägige Einmauerungsaktion konzipiert, fand diese vom 1. bis zum 4. Juni 1962 in einem Wiener Atelierkeller statt. Sie bestimmte in besonderer Weise den Werdegang Frohners und gilt aus heutiger Sicht als Ausgangspunkt seiner formalen Konzeptionen zwischen Objekt, Bild und Relikt auf der Spur einer Ästhetik des Hässlichen. Neben dokumentarischen Zeugnissen der Aktion „Die Blutorgel“ sind in der Ausstellung zentrale Material-arbeiten Frohners aus den frühen 1960er-Jahren – wie „Ausgeweidet“ oder „Das hohe Bett der Rituale“ – in Dialog mit Werken von Nitsch und Muehl zu sehen. Die Ausstellung folgt damit Frohners Suche nach einem bildnerischen Neuanfang. Kurator(inn)en: Dieter Ronte, Elisabeth Voggeneder Wir bieten zur Pressekonferenz am Donnerstag, den 4. September 2014, einen Shuttlebus aus Wien an: Abfahrt Wien-Krems um 9.00 Uhr, Universitätsring (Universität/Ecke Rathauspark). Der Bus fährt im Anschluss direkt ins Essl Museum weiter: Abfahrt Krems-Klosterneuburg um 11.00 Uhr, Franz-Zeller-Platz 3, 3500 Krems. Abfahrt Klosterneuburg-Wien um 13.30 Uhr, An der Donau-Au 1, 3400 Klosterneuburg. Um Anmeldung für den Shuttlebus wird unter [email protected] oder 02732/908010-175 gebeten. Ich freue mich auf Ihren Besuch in Krems! Mit freundlichen Grüßen, Katharina Kober Mag. Katharina Kober Leitung Presse und Kommunikation T: 02732/908010-175 M: 0664/60499-175 E: [email protected]
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