jensboe Wrote: 
> Zum streamen reicht der Port 9000 als Ausgang foellig aus. Der Server
> muesste nicht mal wissen, wer der drausen lauscht.Aber Das waere
> langweilig, da so nur der Server den Stream steuern kann. Also wurde
> das mal etwas erweitert. Port 3483 ist fuer die SlimServer Control und
> Discovery dafuer genutzt (Port 9090, damit man den Player dann noch mit
> Remotebefehlen beliefern kann, aber das nur am Rande).
> So nun meldet sich jede SB an Port 3483 und somit kann jeder jeden
> beinflussen...
> Um das zu verhindern (oder sollen alle den selben Stream bekommen?)
> muss eine eigen Instance fuer jeden Player her. 
> 

Es ist doch im SlimServer doch schon möglich, dass jedes Device seinen
eigenen Stream bekommt. Jetzt gehen wir mal ein wenig auf die TCP/IP
Grundlagen zurück: Eine TCP-Verbindung wird charakterisiert durch die
IP-Adresse UND die Port-Nummer des Senders UND des Empfängers. Durch
dieses Viertupel (IP-Sender, Port-Sender, IP-Empfänger, Port-Empfänger)
ist jede IP-Verbindung eindeutig identifizierbar. Scheinbar
unterscheidet der SlimServer Verbindungen (und damit Clients) nur
Anhand ihrer IP-Adressen.

Mal von diesem Thema ganz abgesehen: Was ich will ist ein Server der
UDP-Clients unterstützt, und diese auch unterscheiden kann. Mein Ansatz
ist, eine Umsetzung der HTTP-Streams des SlimServers auf UDP mittels
Videolan. Dabei laufen mehrere Videolan-Server auf dem Server-PC auf
dem auch der SlimServer läuft. Diese tun nicht mehr, als den
HTTP-Stream auf UDP umzusetzen. Dies funktioniert ja auch. Allerdings
nur für ein Videolan-Server pro IP. Dh. wenn mehrere VL-Server auf
einen Rechner laufen, werden sie von SlimServer nicht mehr als
unterschiedliche Devices erkannt und alle mit dem selben Stream
versorgt.

Gruß


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