> Meiner häuslichen Umgebung traue ich natürlich schon ;), aber ich denke
> durch die permanente Verbindung per DSL gibt es diese Trennung, wie Du
> sie beschreibst, nicht mehr.

Oh doch. Solange du einen Router verwendest und kein Port-Forwarding  
aktivierst, sind deine Rechner relativ gut vor Zugriffen von aussen  
geschützt.

> Gerade das von mir genannte NAS kann theoretisch ja wie ein Server im
> Netz fungieren und hat ähnliche Dienste im System.

Das ist dann halt eben ein fragliches Konzept. Ein Server, auf welchem  
kritische Daten liegen, sollte nicht direkt aus dem Internet zugänglich  
sein. Ich würde mir das schon sehr gut überlegen. Wie oft gibt's  
Sicherheitsupdates für dein NAS? Taucht irgendwann mal ein Leck in einer  
der verwendeten Komponenten (und derer sind viele auf einem NAS  
installiert: SSH, Web, FTP, NFS, Samba, ...) auf, so bist du u.U.  
wochenlang ausgesetzt, bevor ein Flicken zur Verfügung gestellt wird.

> Es wäre daher schon nicht falsch die Rechte des SC so zu vergeben, wie
> es notwendig ist, eben auf Shares mit Musikdaten und nicht auf alles.

SC läuft theoretisch gar nicht als root. Da muss man unter Linux schon  
wissen, wie man das zurecht biegen kann. Wenn das bei deinem NAS so ist,  
dann ist das wohl die Entscheidung desjenigen, der das Paket für dein NAS  
zur Verfügung stellt.

-- 

Michael
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