wsam;423857 Wrote: 
> bin wieder einen Schritt weiter.... Die Box ging aus in dem Sinne das
> das Display erloschen ist. Keine Musik mehr. Ja das Problem war beim PC.
> Der externe USB Disk hat scheinbar zuviel Saft über USB gesogen. Es ist
> ein kleiner Nettop PC mit Atom Chipsatz. Hat zwar schön viele USB Ports.
> Der Disk braucht zwei (einen für Daten, einen für Strom). Anscheinend
> reicht aber das Netzteil dafür nicht aus. Ubuntu hat den Disk verloren.
> 
> Nun bezieh ich den Strom vom anderen PC und jetzt ists stabil...

Stöpsel auch mal Strom - Daten nicht direkt an parallele Ports an.
Frontports soll man grundsätzlich vermeiden, da häufig die internen
Zuleitungen mies sind.

> Was mir aber extrem unangenehm auffällt ist das Umlaut-Problem. Ich
> weiss nicht ob ich das habe weil die Daten ursprünglich auf dem NTFS
> Laufwerk waren. Aber komischerweise werden die üöä Zeichen immer falsch
> angezeigt. Und zwar im SqueezeCenter (Weboberfläche und auf der
> SqueezeBox -> Display). Im Explorer (sprich unter Ubuntu im Nautilus)
> werden die Umlaute jedoch korrekt angezeigt. In den SqueezeCenter
> Einstellungen werden UTF8 Codierungen verwendet. 

Ich bearbeite meine Musiksammlung unter XP und kopiere diese dann auf
meine kleine Ubuntu Kiste. Umlaute stellen da kein Problem dar, wobei
ich allerdings schon lange unter 7.3.3 laufe. Ich glaube, ich hatte auch
Umlautprobleme mit einer SC Vorgängerversion. Aber nagel mich nicht
drauf fest, alter Mann hat schlechtes Erinnerungsvermögen. ;-)


> Du meinst also dass es relativ einfach möglich wäre die WAV in FLAC zu
> konvertieren (WAV bestehen lassen und neue FLAC anlegen) und relativ
> automatisch zu taggen?

Versuch macht klug und die Werkzeuge sind kostenlos. Hängt ja auch
etwas von deiner bisherigen Struktur ab. Wie sind den die Dateinamen
aufgebaut? Da kann MP3Tag ganz einfach die Daten in Tags umwandeln. Bei
Ordnern weiß ich jetzt nicht, da müsstest du vielleicht etwas
rumsuchen.

Ich rippe mit dbPoweramp und da ist das Ganze eigentlich mit dem
Entnehmen der CD abgeschlossen. In FLAC gerippt, Tags gesetzt (4
Datenbanken abgefragt), Replay Gain eingestellt und in gewünschter
Ordnerstruktur/Dateinamen abgelegt. Kopier die Geschichte noch auf meine
Ubuntu Kiste und lasse dort MusikIP die neuen Stücke einlesen und
analysieren (hier werde ich den Prozess noch auf das Win System
verlagern, da ich besser kontrolliert die Analysedaten in Tags schreiben
lassen kann, aber geht jetzt so auch erstmal).


-- 
jo-wie

SB Classic, SC 7.3.3 auf GigaByte STA/C mit VIA C7 1GHz, 1GB RAM, 250 GB
2,5" HD, Ubuntu Desktop 8.04

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