Wenn bereits ein NAS existiert, das aber nicht genug Leistung hat und
man es nicht ersetzen will, bietet sich der Sheevaplug als praktische
Erweiterung an. 

Wenn man kein NAS hat und einem Sheevaplug + USB Platte reicht, oder
man seinen Schwerpunkt auf luefterlos legt, oder man es gut findet
volle Kontrolle ueber das System zu haben (serielle Konsole, jtag).
Dann auch Sheevaplug.

Wenn man sich ein neues NAS kaufen will, dann kann man auch gleich nach
einem schauen dessen Leistungsdaten passen und dass einem entsprechende
Zugriffe zur Installation gewaehrt.

Eine grosse Anzahl der aktuellen NAS bauen auf dem genau gleichen SoC
wie der Sheevaplug auf (Kirkwood CPU). Leichte unterschiede im
Speicherausbau oder Groesse des NAND/Flash. (Qnap 119/219, Buffalo
Linkstation XHL, etc).
Oder halt NAS die auf Atom setzen. 

Vermeiden wuerde ich NAS mit aelteren CPUs (Marvell Orion). Da geht
dann gerade so der SBS aber Spass macht es nicht. 

Irgendwann kommt der Punkt bei dem der Unterschied zwischen NAS und
kleinem Server mit Atom nicht mehr gross ist. Gehaeuse? Installierte
Software? Headless? Oder anders gesagt: Kaufe ich die Appliance/NAS und
bastle den SBS drauf vs. Kaufe ich einen Server und bastle die Features
des NAS die ich haben will drauf (Software raid, etc).


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fragfutter
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