Wenn bereits ein NAS existiert, das aber nicht genug Leistung hat und man es nicht ersetzen will, bietet sich der Sheevaplug als praktische Erweiterung an.
Wenn man kein NAS hat und einem Sheevaplug + USB Platte reicht, oder man seinen Schwerpunkt auf luefterlos legt, oder man es gut findet volle Kontrolle ueber das System zu haben (serielle Konsole, jtag). Dann auch Sheevaplug. Wenn man sich ein neues NAS kaufen will, dann kann man auch gleich nach einem schauen dessen Leistungsdaten passen und dass einem entsprechende Zugriffe zur Installation gewaehrt. Eine grosse Anzahl der aktuellen NAS bauen auf dem genau gleichen SoC wie der Sheevaplug auf (Kirkwood CPU). Leichte unterschiede im Speicherausbau oder Groesse des NAND/Flash. (Qnap 119/219, Buffalo Linkstation XHL, etc). Oder halt NAS die auf Atom setzen. Vermeiden wuerde ich NAS mit aelteren CPUs (Marvell Orion). Da geht dann gerade so der SBS aber Spass macht es nicht. Irgendwann kommt der Punkt bei dem der Unterschied zwischen NAS und kleinem Server mit Atom nicht mehr gross ist. Gehaeuse? Installierte Software? Headless? Oder anders gesagt: Kaufe ich die Appliance/NAS und bastle den SBS drauf vs. Kaufe ich einen Server und bastle die Features des NAS die ich haben will drauf (Software raid, etc). -- fragfutter ------------------------------------------------------------------------ fragfutter's Profile: http://forums.slimdevices.com/member.php?userid=35184 View this thread: http://forums.slimdevices.com/showthread.php?t=76433 _______________________________________________ slimserver-de mailing list [email protected] http://lists.slimdevices.com/mailman/listinfo/slimserver-de
