Ich habe mit meiner (großen) Sammlung probiert:
# Touch: interner Server
Keine Chance für einen Scan (länger als 24 Std. und dann
abgebrochen)
Stressfrei mit USB Stick und ein paar aufgespielten CDs

# Pi (B)
unbrauchbar (stundenlanger Scan für mich nicht tolerierbare Latenzen
bei der Musikauswahl)
Stressfrei mit USB Stick und ein paar aufgespielten CDs

# Diverse PCs (Windows 7)
Wichtiger als eine dicke CPU ist hier die Geschwindigkeit der
Festplatte, wenn LMS auf HDD C: konfiguriert ist.
(4 Std. Scan bei HDD, etwas latente Suchfunktion; akzeptabel, Intel
i7)
Deshalb: SSD (SATA3) für schnellen Zugriff (2 Std Scan sehr flüssig
bei Suche; Intel i7)
Noch einmal: Intel i7 verbessert die LMS Performance nicht. Es geht
um den Zugriff auf die HDD/SSD auf das LMS Verzeichnis und nicht auf die
Zugriffe
auf die eigentliche Musik, die ja auf separater HDD liegt. Hier
reicht die Übertragungsgeschwindigkeit für einen Stream ja bei allen
Systemen.
Aber auch nicht, wenn mehrere Zonen zugreifen. 
Meine Perspektive ist also: 
# Viele Titel
# Diverse (gleichzeitige) Zugriffe auf LMS
# Ich möchte keine Latenzen (oder sogar Aussetzer) bei der Verwendung
der Suchfunktion haben.  

Also nach meiner Einschätzung sollte das Mainboard über SATA (am besten
V3) verfügen. Kleine CPU reicht.
Braucht dann auch nicht viel Leistung, vor allem im IDLE Modus. 
Aber auch dicke Rechner verbrauchen nicht viel Leistung, wenn sie nichts
machen. 
Geräusche: Heutige Lüfter sind absolut wohnzimmertauglich; also es muß
nicht ein passives System sein, vor allem, wenn schon ein PC da ist und
auch LMS Funktion übernehmen soll.


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