DJanGo wrote: 
> MIP hab ich ausprobiert . scheiterte dann aber an meinem Wohlwollen
> "irgendwelche" *lach* Sachen auf meinem schlanken debian lms zu
> installieren.
> 
> LastMix von Michael funktioniert wunderbar benötigt ledigleich eine
> neuere Version von 7.9 (sorry habs nicht im Blick welche genau - einfach
> DIE aktuelle nightly installieren und LASTMix als Plugin auswählen)
> 
> Bis auf einen "Schönheitsfehler" der darauf beruht, dass ich viele
> Versionen als 12inch vinyl rips habe, die last.fm nicht kennt und damit
> nicht auswählt - läuft das wunderbar.
> Von mir eine klare Entscheidung und was bei LastMix im Gegensatz zu
> SMartMix besser ist - ich hatte immer mal Glück wenn ich eine der
> wenigen lizensen bekommen hatte, die die SMartMix API benutzen konnten.
> LastMix hat diese einschränkung imho nicht.

Nur für die Statistik: Du hast es also gerade NICHT ausprobiert, wenn es
schon am Willen zur Installation gescheitert ist, oder?!

Ich bin kurz davor, "kämpfe" allerdings noch ein bisschen mit der
Analyse meiner Musiksammlung. Meine Hoffnung/mein Plan ist, dass ich das
ganze komplett auf meinem Odroid-Server ans Laufen kriege, und zwar
indem ich die x86-Version von MusicIP über Exagear laufen lasse. Das
emuliert auf dem ARM-basierten Linux-System ein x86-System und soll
halbwegs brauchbar laufen. Da der Odroid als reiner Musikserver läuft,
hoffe ich, dass ihn das Laufenlassen von MusicIP unter Exagear nicht
voll aus der Bahn wirft.

Das Taggen/Analysieren lasse ich auf meinem normalen Ubuntu-basierten
Desktop-Rechner laufen, mittels Archivierung in die mp3-Tags sollte das
Ergebnis dann ja "woanders" weiter benutzbar bleiben. Ich hatte einen
signifikanten Anteil meiner Sammlung auch vor 2-3 Jahren schon mal
analysiert, das ist alles noch da, so dass jetzt nur ein
"inkrementelles" Analysieren notwendig ist. Leider ist das ganze mit
mehr manuellem Aufwand verbunden als ich dachte, weil die MusicIP-GUI
(mit Wine unter Ubuntu) immer durcheinander kommt bzw sich fest läuft,
wenn ich ihr größere Mengen an Audio-Dateien auf einmal zum Analysieren
reinschmeisse. Also: ich lese Teile der Sammlung (habe in der
Ordnerstruktur noch den Anfangsbuchstaben des Interpreten als
zusätzliche Hierarchie) ein, lasse MusicIP sehen, was schon fertig ist
und was noch analysiert werden muss, lösche die lokale Datenbank, starte
die GUI neu und lese alle in diesem Teilbaum noch nicht analysierten
Alben einzeln nacheinander ein. Habe ca 25000 Musikstücke in ca 2500
Alben und muss dann pro Interpreten-Anfangsbuchstaben zwischen 5 und 10
Alben analysieren lassen. Nicht schön, aber es konvergiert ;-)

Falls das irgendwen interessiert, werde ich das Ergebnis des
Exagear-Experiments mal schreiben, wenn ich soweit bin, kann aber noch
ein/zwei Wochen dauern. Ich fände es insofern toll, wenn das klappt,
weil man nicht extra einen dauer-rennenden x86-Rechner braucht und mit
einem einzigen Server weitermachen kann...

Gruß,
Seb



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