Hallo Uwe


ich brüte jetzt schon den halben Tag über deinem '15 Puzzle'.
http://www.emergent.de/pub/smalltalk/squeak/projects/EtoysLecture.pr



Folgende Frage: Sowohl der äußere Rahmen als auch die inneren Felder
sind vom Typ 'Behälter'. Außerdem besitzt jedes 'innere Feld' eine Innschrift (außer dem leeren Feld) und sind Schwesterinstanzen mit dem gleichen Skript.
Woher bekommt jedes Feld seine wechselnden Innschriften also Zahlen?

TextMorph in inneres Feld, den Text mit "1" ersetzen (man kann dann noch Spass haben mit dem Zentrieren dieser Zahl), den inneren Feld Behälter in den äusseren Rahmen packen, ne runde Ecke geben (den Textmorph auf "geschützt" stellen) und dann 15 sogenannte Schwesterinstanzen des inneren Felds anlegen. Diese landen so auch im äusseren Rahmen. Natürlich hab ich dann ncoh 15 mal die "1" dastehen, die kann man dann entweder "Hand am Arm" anpassen, oder mit dem Inspektor auf das äussere Feld (Programmieren->Morf (autsch! Sollte demnächst einfach Objekt heissen) erforschen) und ein wenig Smalltalk-Magie von 1-16 bringen:

self submorphs withIndexDo: [:each :index | each submorphs first newContents: index asString] ("self" bezieht sich in diesem "Forscher" (a.k. Explorer, ein mächtiger Inspektor) damit eben auf das äussere Feld)
Die Zahl der 16. Zelle dann wieder löschen, dort muss ja Platz sein.


Die erste Zeile im innersten 'JA'-Zweig

Das mit den Zeiger war ein wenig "gierig" von mir und ist etwas seltsam. Vielleicht hätte ich doch in den Apfel beissen und dafür eine Variable namens "leereZelle" vom Typ Player im äusseren Feld erzeugen sollen. Diese hätte dann einfach immer auf die zur Zeit gerade leere Zelle verweisen können.

So achte ich anfangs darauf, das der Zeiger (ein Index vom Typ Zahl) des äusseren Behälters auf die leere Zelle zeigt, also auf die 16.

Ich habs mal mit " so hingeschrieben, dass es eher der Kachelung von Etoys entspricht:

"'A1415Puzzles" "Objekt am Zeiger" "aufnehmen" "Cell1s Objekt am Zeiger"

Auf Deutsch übersetzt ;-) heisst das soviel wie:
"Aktuelle leere Zelle" "nimm auf (und lösche von dort)" "die Zahl der Cell1 (also von mir)"

Die zweite Zeile sagt dann, dass ab nun die Cell1 die leere Zelle ist.


legt ja eigentlich nah, dass die Felder selbst wandern.


Glaube ich aber nicht.
Ich denke es ist eine optische Täuschung. In Wirklichkeit wandert nur der
angezeigt Index!?

Und da wäre ich auch schon bei der zweiten Zeile im innersten 'JA'- Zweig.
Ich habe versucht das Ganze nachzubauen.

Meine zweite Zeile sieht momentan so aus:

'Spielwiese|Zeiger <-|zelles|Eignerindex>|

Das Problem, dass ich habe: Wieso erscheint bei mir hinter
'Eignerindex' ein Erweiterungspfeil und bei dir nicht?
Wo hast du deinen 'Eignerindex' ohne Pfeil her?

Aus der Kategorie "Verschiedenes" eines inneren Feldes.

Woher kommt der angezeigte
Text (also die 1, 2, 3, usw.)?

Siehe oben.

Noch viel Spass beim Puzzlen... ;-)

Btw. Oscar Niersrasz macht grad ne verbesserte Etoy Lecture ("Visual Programming", demächst online bei der SCG unter
http://www.iam.unibe.ch/~scg/Teaching/PL/index.html

Viele Grüsse

Markus


Gruß Uwe


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