Markus hat kürzlich darauf verwiesen, dass das Fehlen der Wiederholungs-Kachel in Squeak "wenig zwingend" ist. Einverstanden. Er führt auch das Fehlen von Methoden mit mehreren Parametern als Beschränkung an. Stimmt. Nun meine Frage: Könnte man den Übergang zu Smalltalk nicht auch dadurch motivieren, dass mit der Verwendung von Eingabe- und Ausgabefenstern (FillInTheBlankMorph, Transcript) ein "Programmieren im Dialog" möglich wird? Wie ist diese Begründung informatisch bzw. didaktisch-methodisch einzuschätzen?
Dank für Hinweise. R. Baumann -- View this message in context: http://forum.world.st/Von-der-Kachelprogrammierung-zu-Smalltalk-Begrundungen-tp3451478p3451478.html Sent from the Deutsch (German) mailing list archive at Nabble.com.
