Michael Heydekamp   <[EMAIL PROTECTED]>  schrieb am 09.05.04
zum Thema:  Re: E-UUZ und -graberec tut's nicht mehr ...

> [...]

>>> Das ist die Mailadresse, die eigentlich in Deinem EMP:-Header h�tte
>>> landen m�ssen, und die w�re nat�rlich falsch gewesen.  Hier kann
>>> man schon gut die prinzipiellen Grenzen dieses Verfahrens erkennen.

>> Deswegen w�rde ich es auch mit einer geringeren Priorit�t als
>> UseEnvTo versehen, siehe Deine �berlegung unten.

> Denke ich auch.  Eine weitere Frage ist, ob und welche Priorit�ten
> man den jeweiligen Headern verpa�t.  Von den beiden bisher
> unterst�tzten ("(X-)Envelope-To:" und "Delivered-To:") hat ersterer
> h�here Priorit�t, falls mal beide vorkommen sollten.

> Da ich bei der Gelegenheit auch noch "X-Original-To:" (ist wohl ein
> Postfix-spezischer Header) einbauen will und keinen Bock auf

BTW, X-Original-To setzt auch UKA_PPP in Zusammmenhang mit dem
redirect-Hack.

> �berm��ige Pr�fungen habe, werde ich wohl "Envelope-To:",
> "X-Original-To:" und "Original-Recipient:" gleichbehandeln, der
> letzte gewinnt dann halt ("Delivered-To:" durchl�uft eh eine
> Sonderbehandlung und h�tte nach wie vor niedrigere Priorit�t).

Die Frage dahinter lautet wohl, warum k�nnten mehrere davon auftauchen
und was sollte das aussagen? Aber eine Antwort dazu habe ich leider
nicht.


>>> Zur Erl�uterung und als Antwort auf eine Frage, die Du per Mail
>>> gestellt hattest: Der Schalter -graberec nimmt einfach die erste
>>> Mailadresse nach einem "for ", die er in irgendeinem
>>> Received:-Header finden kann.  Wenn schon im ersten
>>> Received:-Header eine vorhanden ist, dann halt die, ansonsten die
>>> aus einem der n�chsten Header. Sobald eine Adresse gefunden wurde,
>>> werden alle Adressen aus noch folgenden Headern ignoriert.

>> Aha, danke. Ich hoffe es l��t sich dann auch nicht durch ein:
>> 'MailMonitor for SMTP' in einer 'Received: ...'-Zeile aus der Ruhe
>> bringen, da es 'SMTP' in diesem Beispiel als *Nicht-Adresse* erkennt
>> und daher ignoriert.

> In dem von Dir angesprochenen Fall ist es ohnehin kein Problem, weil
> "for SMTP" in einem Kommentar steht, der �berlesen wird.

> Auf die G�ltigkeit einer Adresse wird an der Stelle noch nicht
> gepr�ft, sp�ter aber schon und eine ung�ltige Adresse ggf. entsorgt.

Wird in diesem Falle, also wenn eine vermeintliche Adressse verworfen
wird, der ganze Vorgang abgebrochen, oder wird dann mit der Suche nach
einer echten Adresse in dem n�chsten Received-Header fortgefahren?

> Hmm, ich k�nnte das vielleicht so bauen, da� es nur zusammen mit der
> aktuellen FreeXP-Version und h�her funktioniert...  <egd&r>

K�nntest Du nat�rlich ;-)

Gru�
 Ralf

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