* Michael Heydekamp <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> Stefan 'Steve' Tell <[EMAIL PROTECTED]> wrote on 21.07.04:

>> Das w�re meines Erachtens f�r Linux die mit Abstand beste L�sung.

> Ich erhebe schon mal Anspruch auf das (c) f�r die Idee. ;)

Nur zu ...

>> Aber dann k�nnte der ganze Netzwerkkrams nativ stattfinden und sein
>> Ergebnis einfach im Dosemu abkippen

> Auch richtig, aber das Ganze mu� RFC/Client-kompatibel sein (und ggf.
> RFC/Client hier und da angepa�t werden).

Dazu kann ich nun gar nichts sagen, weil ich - ist ja klar - schon seit
Ewigkeiten nicht mehr mit Clients rumhampel. Aber das sollte eigentlich
m�glich sein.

> - XP mu� warten, bis der Client den Netcall beendet hat und dann die
>   Nachrichten aus dem box-spezifischen Spool-Verzeichnis einlesen. Wie
>   das genau zu realisieren ist oder ob Linux sich von Hause aus hier
>   �hnlich verhalten w�rde wie Windows bei einem Aufruf von UKAW in einer
>   DOS-Box, wei� ich nicht (letzteres bezweifle ich aber).

Ich wei� nicht, wie es unter Windows l�uft, aber unter Linux besteht
prinzipiell die M�glichkeit, entweder zu warten, bis die Subroutine
durch ist, oder die Subroutine parallel zu starten, oder nur im Falle
der korrekten Abhandlung der Subroutine weiterzumachen, oder oder oder.

> - Der Client mu� Zugriff aufs XP-Verzeichnis haben, um die .BFG auslesen
>   zu k�nnen. Alternativ w�re die .BFG beim Netcall (per Batch oder von
>   XP selbst) irgendwohin zu kopieren.

Problemlos, weil das XP-Verzeichnis letztlich ein Linux-Verzeichnis ist,
dass f�r Dosemu-Zwecke intern nur mit Gro�buchstaben behandelt wird
(dosemu.txt im Linuxverzeichnis wird im Dosemu-Verzeichnis (ist
identisch, greift nur aus unterschiedlichen Teilen zu) als DOSEMU.TXT
dargestellt und behandelt.

> - Der Client mu� Zugriff auf die <Box>.BL und <Box>.RC haben und diese
>   ggf. updaten.  Diese k�nnen derzeit entweder im XP- oder im Client-
>   Verzeichnis liegen.  Alternativ m��ten auch diese hin- und herkopiert
>   werden.

Auch kein Problem, siehe oben.

> - RFC/Client sieht derzeit vor, da� der Client in einem Unterverzeichnis
>   von XP liegen mu�.  Hier m��ten sicher Anpassungen vorgenommen werden,
>   es sei denn, man k�nnte z.B. eine Batch in das Clientverzeichnis
>   legen, die wiederum den - irgendwo liegenden, z.B. auf einem
>   "gesubsteten" Laufwerk - Client aufruft.

nein, ist kein Problem. Ich wei� gar nicht recht, wie ich das erkl�ren
soll. 

Auf meiner Festplatte lautet das Verzeichnis (ggf. Highlightning ausschalten):

/home/stell/dosemu/freedos/freexp/ukad

/home/stell = Homeverzeichnis
dosemu/     = Grundverzeichnis f�r Dosemu
freedos/    = Verzeichins f�r die verwendete DOS-Version und innerhalb von
              Dosemu gleichzeitig Laufwerk C:\
freexp/     = Verzeichnis auf meiner Linux-Festplatte und zugleich
              innerhalb von Dosemu das Verzeichnis C:\FREEXP

etc. pp. Wenn Du also einen Client nach C:\FREEXP\UKAD schmei�t, dann
liegt unter unter Linux effektiv in
/home/stell/dosemu/freedos/freexp/ukad und sollte dort auch entsprechend
gestartet werden k�nnen.

> Bestimmt stand's schon mal irgendwo, aber vielleicht kannst Du nochmal
> skizzieren, wie Dosemu verzeichnistechnisch mit Linux-Pfaden
> kommuniziert, ob man substen kann usw.

[x] done. Man kann bestimmt auch noch irgendwo rum'sub'sten, aber ich
w��te nicht, wozu das notwendig ist?!

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        Steve           /\          http://www.crashmail.de

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