Hallo,
On Wed, Feb 17, 1999 at 12:59:21PM +0100, R. Pliefke wrote:
> > > .....
> > > Same situation! Es gibt nur, also ausschlie�lich, von der T irgendwelche
> > > Impulse...
Wenn das hier auf der Liste nicht voellig "offtopic" sein soll, geht es
doch gar nicht um irgendwelche Impulse, sondern um die Ubermittlung der
Kosten auf dem D-Kanal, oder?
> > Bei zur Zeit 38 Providern mit ihren unterschiedlichsten
> > Preismodellen ist eine �bermittlung der Geb�hreninformation �u�erst
> > aufwendig (Welche Vertr�ge hat der Kunde, welche Erm��igung und welche
> > Preisnachl�sse werden realisiert).
Das braucht aber die Telekom gar nicht zu interessieren, wenn sie eine
hinreichend allgemeine Schnittstelle zur Kostenuebermittlung ueber den
D-Kanal bereits implementiert haette... Der andere Provider muesste die
Kosten-Information ermitteln und fuer die Telekom bereistellen, die nur
diese Information ueber den D-Kanal "weiterreicht"...
Ich vermute mal, dass niemand von der Telekom verlangt hat, diese Daten
fuer andere Provider zu ermitteln, oder?
> Ist das ein T-Problem? Wenn Ihr wolltet k�nnte doch der alt. Provider die
> Geb�hren ermitteln und sie dem T-Netz entsprechend �bermitteln. Dann m�ssen
> die sich um das "book-keeping" k�mmern; und haben auch keine Berechtigung
> mehr Euch permanent ans Bein zu pinkeln.
Genau so.
> > Da die Gesp�chskosten nicht mehr �ber
> > einen Z�hler sondern �ber die Gespr�chszeit (Beginnzeitpunkt, Dauer und ggf.
> > Tarifwechsel) berechnet werden, m�ssen z.B. f�r jedes Tarifangebot eines
> > jeden einzelen Providers entsprechende Daten bereitgestellt, gepflegt und
> > online berechnet werden. Bei Call-by-Call Verbindungen mu� dieses auch noch
> > dynamisch geschehen. Wenn aber bei den einzelen Providern keine Einigekeit
> > �ber die Realisierung dieser Funktionen besteht, kann auch eine
> > entsprechende Umr�stung nicht erfolgen.
Das ist doch wieder ein Denkfehler von Seiten der Telekom. Die Telekom
soll doch gar keine Daten ermitteln/berechnen oder aehnliches (ausser
fuer die eigenen Kunden), es geht doch nur darum, dass sich die Telekom
mit den anderen Providern ueber eine Moeglichkeit einigt, wie die anderen
Provider diese Information zur Verfuegung stellen koennen, damit es der
Telekom ohne grossen Aufwand moeglich ist, die Informationen "einfach
durchzureichen".
> Au�erdem, wer zahlt den die Hard-
> > und Software f�r die Umr�stung ? Soll die Telekom investieren, damit
> > andere daraus einen Nutzen ziehen k�nnen?
Gemaess dem oben beschriebenen Modell (der Provider ermittelt die Info
und stellt sie zwecks Uebermittlung ueber den D-Kanal zur Verfuegung)
sollte so gut wie keine neue Hardware auf der Telekom-Seite notwendig
sein. Wenn die Software vernuenftig entworfen wurde, sollte es bereits
eine (mehr oder weniger gut dokumentierte) Moeglichkeit geben, die
Gebuehren-Information "einzuspeisen".
Tschuess,
Juergen Ilse ([EMAIL PROTECTED])
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