J�rg Schmitz-Linneweber schrieb:
> 
> Hallo!
> 
> Ich glaube nicht, das dein Provider sich bei dir ausweisen mu�, wenn du
> eine Verbindung mit im eingehen willst :-)
Doch! er will sicher sein, da� ich der bin der ich behaupte und er soll
nachweisen, da� er der ist, der er behauptet (Nachrichtendienste haben
traditionell gute Beziehungen zu TelCo's :-). Nenn mich paranoid, aber es ist
besser, m�glichst weit sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Und nur auf die
Rufnummer, die ich anrufe/von der ich angerufen werde, verlasse ich micht nicht.

> Es soll wohl eher so sein, da� du dich mittels PAP bei ihm ausweisen
> solltest und er dann entscheidet, dich reinzulassen oder auch nicht.
genau

> Also kein +pap und (erst recht) kein +chap in den Optionen. Aber deine
das beinflu�t das Ergebnis nicht, ob dort +/- pap/chap oder gar nichts steht.

> Datei pap-secrets solltest du entsprechend den Angaben aus den
> "fine-manuals" f�ttern und dann staunen, wie sch�n eure beiden Rechner
> sich �ber ein Protokoll und die Authentizierung einig werden ;-)
Ich kenne den Spruch RTFM als "runaway" halte ich mich schon dran. 
(Howto, FAQ, SDB, Doc, etc.)
Die pap-secrets ist korrekt! andere ippp-verbindungen (z.B. Suse-Testserver)
funktionieren.

ein immer noch ratloser :-(

Yasar Arman 
-- 
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