On Thu, 1 Apr 1999, Leopold Toetsch wrote:
>
> >Wenn der Rechner KEINE feste IP-Adresse auf dem dial-up inter-
> >face hat, und keine Netzwerkkarte eingebaut ist, bleibt im Grunde
> >genommen nur localhost als Nameserver uebrig (es sei denn man will
> >bei jeder Einwahl die resolv.conf umpatchen...).
>
> Kann mir nicht vorstellen, warum ich einen Nameserver betreiben sollte, wenn
> ich kein Netzwerk habe ;-).
Ganz einfach um bei DNS-Anfragen schon am eigenen Server bedient
zu werden statt erst zum Provider telefonieren zu muessen.
Und wenn der lokale Server cached, ist die Antwort auch in
wenigen ms statt erst nach 30+ ms (ISDN) da.
> >Es haette bei KEINEM korrekt aufgesetztem unix-System eine Auswirkung,
> >aber es ist sehr unpraktisch, eine dynamisch vergebene IP-Adresse als
> >Nameserver-Adresse verwenden zu wollen (man muesste dauernd die Datei
> >resolv.conf aendern)
>
> Es steht ja nicht die dynamisch vergebene IP-Adresse drin, sondern die
> private 192.168... funktioniert wie gesagt auch bei dynamisch IP's.
Aber nur, wenn die 192.168... lokal aufgeloest werden kann,
und an dem Punkt wird's Geschmackssache. ICH halte /etc/hosts,
die mehr als den localhost enthalten, fuer eine bescheuerte
Fehlerquelle, die ich erfahrungsgemaess sehr lange suchen muss.
Ich halte eine DNS-Konfiguration fuer entschieden einfacher
wartbar. Die ist immer konsistent und ich moechte nicht
darueber nachdenken, wer denn nun die hosts liest und wer
DNS befragt.
Gerhard Sittig
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