Hallo Liste,
wir haben an 3 Standorten je einen Linuxserver (SuSE 5.2/5.3)
mit bereits funktionierenden Verbindungen.
Zwischen den Rechner wird in allen Richtungen mit statischen Routen
sowie ins I-net gewaehlt. Ausserdem gibt es noch Dialins von Windosen.
Prinzip: Standort A:
ippp0 -> Provider (dyn.)
ippp1 -> Standort B (stat.)
ippp2 -> Standort C (stat.)
ippp3 -> Dialin 1 fuer Server MSN 1
ippp4 -> Dialin 2 fuer Win MSN 2
Das hat zur Folge, dass bei EInwahl A -> B (ippp1) von B eine Verbindung
in der Gegenrichtung zu A (ippp3) aufgebaut wird. Routingprob!
Es sollte aber immer nur ein Device zwischen 2 Servern geben.
Ich moechte nun, dass sich B auf ippp1 einwaehlt, die Erkennung
der Rufnummer funktioniert aber nicht.
Egal, ob ich zwei, eine oder keine 0 vor der Nummer fuer die Gegenstelle angebe.
Der Rechner hier haengt hinter einer DeTeWe Varix 2000 am S0-Bus.
Die Gegenstelle ist ebenfalls an einer Telefonanlage mit 0-Vorwahl fuer EXT.
in /var/log/messages steht folgendes
komser isdnlog: Apr 12 04:40:08 * Call to tei 127 from +49 6xxx ...
komser kernel: ippp3: call from 006xxx -> 3 accepted
Wo mache ich hier den Fehler?
Wenn die Nummer erkannt wird kann ich dann auch auf rawip umstellen,
da sich ja sonst die Server wieder gegenseitig nach dem Passwort fragen. :-(
Laesst sich so eine Verbindung ueber 1 (ippp-)Device aufbauen,
wenn Server C keine eigene Rufnummer mitgibt?
Rico.
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