Hallo Marco,

> 
> Hallo ...
> ich habe mich sehr �ber eure Antworten gefreut ... nun kommen die
> Ergebnisse.
> Ich habe zun�chst nachgesehen, was in der resolv.conf �berhaupt so drinnen
> stehen
> mu�. Dabei bin ich auf folgenden aufbau gesto�en ...
> -----
> search domain.de
> nameserver 192.168.0.1
> -----
> das habe ich dann entsprechend f�r meinen Provider eingestellt.

Wenn Dein Modem automatisch anspringt, dann ist da neben
Deinem ppp-up-Skript auch noch ein diald aktiv. Das ist ein
D�mon, der das Netzwerk beobachtet und bei nach au�en
gerichteten Paketen eine Netzwerkverbundung herzustellen
sucht. Deaktiviere das Teil erstmal, das brauchst Du
wahrscheinlich nicht.

Mit der resolv.conf alleine ist es nicht gemacht, dazu geh�rt
auch noch host.conf. Beide zusammen beeinflussen Deine
Namensaufl�sung.

Wenn in Deiner resolv.conf unter search nur Dein ISP steht
und Deine lokalen Hostnamen in /etc/hosts nicht eingetragen
sind oder Du einen eignen Name-Server betreibst, dann l�st
irgendeine Anfrage den Zugriff auf den Name-Server Deines ISP
aus und dann �ber diald die Einwahl in den ISP.

Wenn Deine Maschine alleine oder in einem kleinen Netzwerk
l�uft m�sste folgende Konfguration ausreichen (�berall Deine
Werte eintragen):

/etc/resolv.conf

        serach meine.domain isp.domain
        nameserver 11.22.33.44

/etc/host.conf

        order hosts bind
        multi on  

/etc/hosts

        127.0.0.1       localhost
        # eventuell weitere Eintr�ge f�r eigenes Netzwerk

> Beim n�chten reboot ist dann mal direkt mein Modem angegangen. Ist nicht
> weiter wild,
> kann man ja ausmachen. Dann wollte ich ein Telnet auf den Linux-Rechner
> machen,
> der lie� sich dann allerdings ungew�hnlich viel Zeit mit dem antworten.

Das ist die Zeit f�r die Einwahl zum ISP mit anschlie�endem
Timeout f�r die Namensaufl�sung.

> Weiterhin
> stimmte die Einwahlsequenz nicht mehr (ich habe keinen gescheiten
> PPP-Connect mehr
> bekommen, bzw ist direkt unterbrochen worden) und wenn ich von Windoof aus
> mit dem
> Explorer auf "�ber" den Linux eine Adresse aufrief, meldete sich Squid auch
> nicht
> mehr (er lebte allerdings noch, laut status).
> Mir gef�llt z.B. auch nicht, da� er von alleine hingeht und w�hlt. Ich
> m�chte
> eigentlich nur, da� ich einen Befehl eingebe (/etc/suseppp/scripts/ppp-up),
> er eine Verbindung herstellt, diese dann aber dem gesamten Netz inkl. seinem
> eigenen Squid zur Verf�gung stellt.

Ich habe neulich mal angeboten, meinen Skript-Satz zur
Verf�gung zu stellen, der im wesentlichen das macht, was Du
willst. Bei Bedarf, private Mail, dann sende ich Dir das 5K
tgz-File. Damit kannst Du dann die Mail-Holen, -Senden und
News-Vorg�nge automatisieren und in die billigen Nachtstunden
verlegen (cron).

Martin

-- 
Martin Jacobs * Windsbach * [EMAIL PROTECTED] und
[EMAIL PROTECTED]
Registered Linux User #87175

--
Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux

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