Hmm, hab' ich ausprobiert, doch eine Beschrdnkung habe ich nicht
erfahren.
Ich konnte mir die Platte nur so zum|llen...
Als ich dann ein quotacheck gemacht habe, hat er auch angezeigt, da_ das
Limit |berschritten wurde, aber sonst war da nix in Sachen
Restriktion...
Habt Ihr vielleicht noch 'ne Idee???
Vielen Dank
Michael Hecker
[EMAIL PROTECTED]
Volker Mueller schrieb:
>
> On Tue, 23 Mar 1999, Michael Hecker wrote:
>
> >kann es sein, da_ ich irgendwo einen Fehler gemacht habe?
> >Woher weiss denn der Rechner, der das Filesystem importiert, da_ auf der
> >Partition Quotas gelten?
> >rpc.rquotad laeuft zwar auf dem Server, aber wie bekommt das lokale
> >quota (oder wer auch immer) mit,
> >wie die Quotas aussehen?
>
> Gar nicht. Wenn der Client (also der, der die Platte per NFS gemountet hat)
> versucht, auf diese zu schreiben, obwohl die Quotas dazu nicht ausreichen,
> wird dem Client einfach "device full" gesagt. Die Platte erscheint einfach
> als voll. Das sagt der Server dem NFS und der NFS dann dem Benutzer, der
> seinen Plattenplatz vollgemuellt hat.
>
> Lokal (auf dem Client) laufen also keine Quotas.
>
> Genau so praktiziere ich das schon seit ca. einem 3/4 Jahr. Von einem
> rquotad habe ich in diesem Thread zum ersten mal gelesen, da bisher noch
> kein Grund bestand, mich mit dem Thema eingehender zu befassen.
>
> Einzige Nachteile:
> - der Client kann seine Quotas (repquota, quota) nur auf dem Server abfragen
> - auf dem Client koennen die Quotas nicht veraendert werden
>
> Wenn Du damit leben kannst, brauchst Du Dich um nix weiter kuemmern.
>
> Probier's doch einfach aus: setze auf dem Server die Quotas fuer einen
> Benutzer auf einen kleinen Wert (z.B. 4 kByte), geh' auf den Client,
> muell' dem die Platte zu (z. B. mit dd if=/dev/zero of=file.dat bs=1k
> count=5 das gibt 5 kByte Nullen in einer Datei). Wenn dabei "disk full"
> kommt, funzt's ;-)
>
> Tschau, Volker
>
> --
> Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
> schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
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