> Der ppp Daemon kennt zwei Scropte, die automatischh ausgfuehrt werden,
> sobald der ppp  Link existiert und sobald er nicht mehr existiert,
> d.h. also, sobalt die Verbindung steht und sobald sie beendet wird.
> Dies sind /etc/ppp/ip-up and ip-down.
> Diese scripts koentest du benutzen, um das notwendige zu erledigen.
> 
> *** Z.B. in ip-up:
> 
> 
> #----- start online timer ---------
> #
> #     pppd kennt einen parameter 'ipparam'. Der
> #       eignet sich besonders gut fuer unsere
> #       Zwecke.
> #       
> #       ipparam `mktemp /tmp/online.XXXXXX`
> #
> #             Damit wird beim Start  des pppd eine
> #             temporaere Datei erzeugt, in der die
> #             Zeit gespeichert wird. Wenn vorher
> #             noch ein 'd' angegeben wird, also
> #
> #     ipparam "d `mktemp /tmp/online.XXXXXX`"
> #
> #             dann werden debugging informationen
> #             ausgegeben, falls etwas nicht klappt.
> #             
> #       Die ipparam Zeile muss in dem Script, in dem
> #       pppd gestartet wird, an die pppd KommandoZeile
> #       angehaengt werden.
> #
> #       Noetig ist das jedoch nicht, lediglich eleganter.
> #       Wenn nichts angegeben wird, heisst die Datei
> #       einfach /tmp/online.
> #
> # set -vx
> #
> 
> [ "$6" = d ] && shift && set -vx
> 
> online=${6:-/tmp/online}
> 
> date +%H%M%S > $online
> 
> set +vx
> 
> #
> # ---- end online timer -----------
> #
> 
> *** Und dann im ip-down Script:
> 
> #
> # ---- start online timer ---------
> #
> # set -vx
> 
> end=`date +%H%M%S
> 
> [ "$6" = d ] && shift && set -vx
> 
> online=${6:-/tmp/online}
> 
> beg=$(cat $online)
> 
> [ ${end:0:2} -lt ${beg:0:2} ] && end=$((end+240000))
> 
> beg=$((${beg:0:2}*3600+${beg:2:2}*60+${beg:4}))
> end=$((${end:0:2}*3600+${end:2:2}*60+${end:4}))
> 
>  time=$((end-beg))
>  Time=$((time/60+1))
> TimeH=$((time/3600))
> TimeM=$(((time%3600)/60))
> TimeS=$((time%60))
> echo -e "Online-Zeit:\t $time Sekunden = $Time Minuten
> 
> echo -e "Online-Zeit:\t $TimeH Stunden\t $TimeM Minuten\t $TimeS
> Sekunden"
> 
> rm -f $online
> 
> set +vx
> 
> #
> # ---- end online timer ----------
> #
> 
> *** Diese Fragmente muessen in ip-up bzw ip-down jeweils hinten 
>     angehaengt werden.
> 
> 1. Es gibt natuerlich noch tausend andere Wege, das zu programmieren.
> 2. Ich weiss nicht welche bash Version du hast, Also habe ich keine
>    Optimierungen verwendet, die nur mit den neueren Versionen laufen.
> 3. Weitere Sachen, die man sinnvollerweise implementieren koennte:
> 
>      Akkumulierender Zaehler
>      Gebuehrenberechnung.
> 
>    Beides nicht problematisch, das zweite waere lediglich etwas 
>    aufwendiger.
> 
> Bitte beruecksichtige, das ich das jetzt mal eben so aus der Hand 
> hingeschrieben habe. Habe nix getestet. Syntax-Fehler sind also 
> auszuschliessen (quotes, Klammern, etc).
> Falls du Probleme hast, schhalte Debugging ein, wie oben erwaehnt,
> oder entferne die # vor den 'set -vx' Anweisungen oben oder
> schick mir boese emails.
> 
> Falls Du Aenderungs-Wuensche hast, melde dich.
> 
> 
> Henning
> 
> 
> 
> -- 
>   H. Henning Vossieck - [EMAIL PROTECTED] -
> http://www.ndh.net/home/vossieck/
>    49 2291 3010/6519
> --
> Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
> schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
> 
__________________________________________________________________________

Hallo!

Die Variante die du mir beschreibst find ich sehr gut, jedoch kann ich
bei meiner Suse-6.0 keine ip-up-Skipts finden, zumindest nicht in
/etc/ppp. Ich denke ich habe dazu noch ein paar grundlegenden
Verst�ndnisfragen.

Ich habe eine Verzeichnis /etc/suseppp/skripts in dem sich
Verbindungsskripts befinden und zwar ppp-up bzw. ppp-down. 
Sind das die f�r mich relevanten Skripts?
Ich frage mich warum in jedweder Literatur �ber Linux
immer von ip-up und ip-down in /etc/ppp die Rede ist, nur bei Suse ist
dies anders. 
Liegt es an der yast-Konfiguration ?
Ich vergewissere mich nochmal, bevor ich an den falschen Skripts
herumbastele.

Und au�erdem: wenn der "diald" die Verbindung wegen "idle link"  und 
der "pppd" mit "signal 2(interrupt)" beendet wird,
(Steht so in meiner log "messages") wird dann �berhaupt
das ip-down bzw. ppp-down Skript ausgef�hrt? 
Wenn also ip-down nicht immer ausgef�hrt w�rde dann m��te ich n�mlich
einen anderen Weg gehen, denn ich habe die Timouts ziemlich eng
gesetzt, so das der "diald" die Verbindung immer schnell als "idle"
erkennt. 
______________________________
Auszug /var/log/messages :
VERBINDUNG:
Start:
Mar 30 21:17:30 einstein diald[106]: Running connect (pid = 3430).
Mar 30 21:17:50 einstein diald[106]: Running pppd (pid = 3431).
Mar 30 21:17:50 einstein pppd[3431]: pppd 2.3.5 started by root, uid 0
Mar 30 21:17:50 einstein pppd[3431]: Using interface ppp0
Mar 30 21:17:50 einstein pppd[3431]: Connect: ppp0 <--> /dev/ttyS1
Ende:
Mar 30 21:31:06 einstein diald[106]: Closing down idle link.
Mar 30 21:31:08 einstein pppd[3431]: Terminating on signal 2.
Mar 30 21:31:14 einstein pppd[3431]: Connection terminated.
Mar 30 21:31:15 einstein pppd[3431]: Exit.
Mar 30 21:31:17 einstein diald[106]: Delaying 30 seconds before clear to dial.
-------------------------------------
Bis dann! 

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  eMail: [EMAIL PROTECTED]
         [EMAIL PROTECTED]             
                                   __   _
  Andreas Schuetz                 / /  (_)__   __  ____  __
  45134 Essen                    / /__/ / __ \/ /_/ /\ \/ /
  Germany                       /____/_/_/ /_/\____/ /_/\_\
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