On Fri, 2 Apr 1999, /* Ren� van Bevern */ wrote:
>
> Es ist erstaunlich leicht Linux Abst�rzen zu lassen, (nix gegen Linux)
> ich wollte das nur mal austesten. Es reicht schon das bi�chen C-Code:
[ ... kleine endlose Rekursion ... ]
Irgendwas machst Du verkehrt, wenn Du damit Linux in den
Abgrund reisst. Wann immer jemand solchen Code publiziert,
glaube ich NICHT an einen Absturz als Konsequenz. Und jedesmal
gibt's auch immer nur einen "segfault" (Uebersetzung mit -g
und Obduktion mit gdb wird einen uebergelaufenen Stack zeigen).
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[sittig@speedy] (959) ~/testdrive $ vi t.c
[sittig@speedy] (960) ~/testdrive $ make t
cc t.c -o t
[sittig@speedy] (961) ~/testdrive $ ./t
Segmentation fault
[sittig@speedy] (962) ~/testdrive $
-----------------------------------------------------------------
Das alles passiert innerhalb weniger Sekunden und der Effekt
ist minimal: ein Programmfehler bestraft eben nur den User, der
den Programmierfehler gemacht hat. BTW: Rekursive Algorithmen
sind nicht nur durch den Selbstaufruf gekennzeichnet, sondern
vor allem durch den RekursionsABBRUCH fuer den Ausgangsfall
(s.a. Beweis durch Induktion). Dein Code ist also kaputt :>
Es ist lustig, wenn immer mal wieder ein Newbee vorbeikommt und
sagt "Immer wenn ich ein Kommando wie
while true; do find / -type f -exec grep TRALLALA \{\} \; ; done
loslasse, steigt die Last an ..."
Gerhard Sittig
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