Hi,

probiere doch mal aus, was passiert wenn Du bei abgebauter Verbindung
'route' eintippst. Bei den nettools von SuSE (1.50) kommt es zum
Verbindungsaufbau auch wenn ich in der /etc/hosts meine Schein IP-adressen
und den Nameserver aufgel�st habe. Nehme ich route von aelteren,
selbstuebersetzten nettools (1.45) passiert genau das nicht und es wird
ordentlich die defaultroute fuer ippp0 mit den Schein-Ipadressen angezeigt.
Merwuerdigerweise verhalten sich die nettools von delix6.0eval und redhat5.2
korrekt und die duerften auch v1.50 sein. Kommt es durch einfache Eingabe
von route nicht zum Verbindungsaufbau dann koennten samba und sendmail
Schuld sein - zu diesem Thema siehe SuSE-SDB.

Gruss
Lutz

-----Urspr�ngliche Nachricht-----
Von: Kuttner Stefan <[EMAIL PROTECTED]>
An: [EMAIL PROTECTED] <[EMAIL PROTECTED]>
Datum: Samstag, 3. April 1999 17:25
Betreff: Re: Selbststaendiger Verbindungsauf von ISDN Karte


>
>Hallo,
>
>es wird h�chstwahrscheinlich daran liegen, das dein Server beim
>bootup eine Verbindung zu einem Rechner aufbauen will, die nicht
>durch die /etc/hosts aufgel�st werden konnte. Es wird also eine
>DNS-Abfrage zu den Nameservern beim Provider durchgef�hrt. Da
>vermutlich die NSS bei Provider liegen, wird die ISDN-Verbindung
>aufgebaut. Beheben kannst du es, indem du die Domain (die nicht
>aufgel�st werden konnte) in die hosts eintr�gst.
>
>Sollte das Problem dadurch nicht behoben sein, beschreib bitte
>mal kurz deine Netzwerkumgebung.
>
>bye
>
>sTEFF
>
>>
>> Hi,
>>
>> ich habe meine ISDN Karte (Teles) in meinem Linuxserver drinnen, den ich
>> in der Nacht Herunterfahre. Wenn er man naechsten morgen wieder startet,
>> dann baut am Anfang die ISDN Karte eine Verbindung zum Provider auf,
>> ohne dass ich das gewollt haette. Koenntet Ihr mir vielleicht sagen wie
>> ich dies verhindern kann.
>>
>> Vielen Dank schonmal im voraus.
>
>--
>Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
>schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
>

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Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux

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