Vergiss es. Es ist mit 99,99%iger Sicherheit ein Winmodem. WIN spiegelt Dir
nur was anderes vor. Hatte selber aehnliche Erfahrungen. Probier mal, ob KPP
in KDE das Modem abfragen kann. Wenn es klappt, waere es nach meinem Wissen
das erste Mal, dass ein internes PCI unter Linux funktioniert. 

Werner
> ----------
> 
> Modem: 56K, intern am PCI-Bus
> Das Modem funktioniert unter Windows und erscheint dort als
> eigene Schnittstelle (COM3). Ist also kein Winmodem.
> Ich habe einen Kernel mit TCP/IP, PPP , SLIP und PCI serial suppert
> erzeugt und
> installiert.  Unter YAST habe ich das Modem unter COM3 (ttyS2)
> eingestellt, PPP
> konfiguriert und aktiviert. Die Schnittstellenparameter (irq,
> UART,Adresse) habe
> ich aus Windows (DOS-Support) entnommen und in Linux (serial) eingestellt.
> Beim
> Starten von ./ppp-up erscheint folgende Meldung in messages: Apr 21
> 17:51:37
> 
> Apr 21 17:55:11 terra kernel: PPP line discipline registered. 
> Apr 21 17:55:11terra kernel: registered device ppp0 
> Apr 21 17:55:11 terra pppd[228]: pppd 2.3.5 started by root, uid 0
> Apr 21 17:55:11 terra pppd[228]: tcgetattr: Input/output error(5) 
> Apr 21 17:55:12 terra pppd[228]: Exit.
> 
> KPPP unter KDE zeigt den gleichen Fehler in der Statusleiste. Was kann ich
> noch
> probieren? 
> 
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