well, i'm in a german train right now and can't check if the story is online.... so do 
i have anything better to do but to copy this text by hand? well, i guess not :-))

(sorry for typos.... the keyboard is fucking small....)


Title: Ein Fehler sprach Hacker an
Subtitle: Rapperswil: Computerfirma und Hochschule testeten Breitbandanschl�sse

Author: Philipp Wyss

Lead: Im Auftrag des Sendung Kassensturz und der Zeitschrift Saldo untersuchten die 
Firmen cnlab und die Hochschule f�r Technik Rapperswil die Sicherheit bei 
Breitbandanschl�ssen. Ziel war die Sensibilisierung von Computerbenutzern. Resultate 
wurden am Dienstag in der Sendung ver�ffentlicht - und ein Fehler am Mittwoch bemerkt 
und eliminiert.

Text: Das Problem: Viele Modems verf�gen �ber keine Schutzfunktion. Ohne diese steht 
<die T�r ins Internet offen>. Ist auch der Computer v�llig ungesch�tzt, wird Datenklau 
f�r Hacker zum  Kinderspiel - und der Benutzer merkt nichts davon.
Die in Rapperswil ans�ssige Firma cnlab Informaton Technology Research AG und die HSR, 
die sich vor sieben Jahren auf Internetsicherheit spezialisiert hat, testeten 200000 
Rechner via Internetverbindung. Zwischen 10 und 54% waren dabei �ber eine �ffentlich 
bekannte Internet-Protokoll-Adresse (IP) direkt zu erreichen. cnlab richtete zur  
Kassensturz-Sendung einen Test ein. Dabei konnte und kann noch immer �berpr�ft werden, 
ob ein Rechner direkt angew�hlt werden kann.
Auch wurde die H�ufigkeit von Angriffen getestet. Bei den grossen Providern wurden 
Werte zwischen 7 und 30 Angriffe pro Stunde festgestellt. Dabei handelt es sich 
allerdings nur selten um Hackerangriffe. 90% sind Verbindungsversuche von mit Viren 
oder W�rmern befallenen Rechnern.
Mit speziellen Testprogrammen wurde der Anteil Rechner mit sogenannten Freigaben 
bestimmt. In der Sendung Kassensturz wure gezeigt, wie dabei f�r Hacker Daten der 
yngew�hlten Adressen respektive dessen Bessitzer einsehbar wurden. Der Kassensturz 
siess auf Arbeitsvertr�ge, Geheimhaltungsabkommen, Bewerbungen, Zeugnisse, 
Liebesbriefe und Verm�gensaufstellungen.

ZT: Ein Fehler �ffnete die Hintert�r

W�hrend einer Woche wurden st�n dlich rund 10000 Rechner angew�hlt. Es wurde 
ermittelt, dass 1 bis 2 % der Anwender auf ihren Windows-Rechnern bewusst oder 
unbewusst so genannte Freigaben eingerichtet haben. Es k�nnen sich jedoch nicht nur 
gew�nschte Nutzer Zugriff zu den Daten verschaffen.cnlab hat dazu auch einen 
Windows-Freigaben-Test eingerichtet. Dieser zeigt, ob via Internet auf Freigaben 
zugegriffen werden kann. Bis am Mittwoch nutzten �ber 5000 Personen diesen Test.
Ungl�cklicherweise hat sich dabei ein Fehler eingeschlichen: IP-Adressen von 
Anwendern, die den Test durchgef�hrt hatten, konnten eingesehen werden. Unter 
Serviceprovidern wurde dieses Manko in der Nacht auf Mittwoch herumgereicht. <Bei 10 
Testern h�tte man Kassensturz spielen k�nnen>, best�tigte Professor Peter L. 
Heinzmann, Dozent an der Hochschule Rapperswil und technischer Direktor von cnlab.
Der Fehler wurde umgehend eliminiert, und seit Mittwoch-Mittag sind keine Daten mehr 
�ber Tester abrufbar. <Wir haben Inhaber der offen gelegten Adressen kontaktiert und 
ihnen geholfen, das Sicherheitsmanko zu beheben>, sagte Heinzmann [Remark: This sounds 
as if some. but not all were contacted]. Allerdings w�re ihm lieber, das Ganze w�re 
nicht passiert. <Jetzt wird eben ein Schulungsbeispiel daraus, und die Tester haben 
eine Beratung erhalten.>
cnlab hat bereits vor einem Jahr im Auftrag von Kassensturz die Geschwindigkeit von 
Breitbandanbietern getestet. Mit der Folge, dass zahlreiche Anbieter die 
Internetzug�nge beschleunit haben.<Mit diesem Test haben wir erreicht, dass Anbiete 
und Anwender auf zu lasche Sicherheitsl�sungen aufmerksam geworden sind>, sagt 
Heinzmann.
Anbieter haben auf die Tests reagiert und ihre Kunden informiert, auf der Homepage 
Sicherheitshinweise platziert oder begonnen, Schutzsotware und -Hardware anzubieten.
Neben cnlab sind auch die csnc Compass Security Network Computing AG und die Keyon 
Spinoffs Abk�mmlinge der HSR. Sie bieten rund 20 Arbeitspl�tze. Damit gilt Rapperswil 
als Internet-Sicherheitshochburg.
[Remark: Internet-Sicherheitshochburg? lol]

*****

Letters to the editor can be sent to Z�richsee-Zeitung, Seestrasse 86, 8712 St�fa....

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_____________Urspr�ngliche Mitteilung ____________
Betreff:        Re: AW: Re: [swinog] Kassensturz/Switch
Verfasser:      Fredy Kuenzler <[EMAIL PROTECTED]>
Datum:          Fri,  5 Mar 2004 10:54:07 +0100

rudolphi wrote:
> bad boys :-) today in "Z�richsee-Zeitung": "ein fehler sprach hacker
> an" - [...] ungl�cklicherweise hat sich dabei ein fehler
> eingeschlichen: IP-adressen von anwendern, die den test durchgef�hrt
> hatten, konnten eingesehen werden. unter servicdeprovidern wurde
> dieses manko in der nacht auf mittwoch herumgereicht [...]"
> 
> so swinogers turn from service-providers in the newspaper's text to
> hackers in the headline....

Is the full article online or can you provide the text as pdf somewhere?

Maybe we (Swinog) should write a Leserbrief.

F.
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