Hallo Freunde! > maxspeed=130 > source:maxspeed=AT:motorway
Ist ja nicht falsch, bringt aber nix, nix und nochmal nix! Ich kann niemand daavon abhalten, seine Zeit zu verschwenden, und alle Autobahnen mit 130 zu taggen, mir wär's halt lieber, derjenige würd sich ein GPS-gerät schnappen und die Wanderwege in seiner Umgebung tracken, oder die verquerten plan.at Imports verifizieren. Dass in Ö auf Autobahnen Tempo 130 besteht, kann man voraussetzen, und es gibt auch eine Seite im Wiki, wo die defaults für Straßen länderweise festgelegt werden. Im Datenbankwesen gibt es den Begriff der Redundanz, und es ist unwidersprochen, dass diese so gering wie möglich sein sollte. Oder wollen wir wirklich Tagging in dieser Art - ich hab sowas ähnliches tatsächlich schon gesehen, ich hoffe nur es war ein Witzbold: highway=track oneway=0 tunnel=no bridge=no fenced=no foot=yes bicycle=yes boat=no piste=no hiking=yes nordic_walking=unknown jogging=unadvisable ski=no snowboard=no snow_mobile=no surface=gravel;dirt;pebblestone;mud;grass potholes=yes access=unknown Um nicht falsch verstanden zu werden: Geschwindigkeitsbeschränkungen einzutragen ist gut, nur halt eben die Be-(!)schränkungen, nicht das Offensichtliche. Bei maxspeed=50 + source:maxspeed=AT:urban ist das allerdings was ganz anderes, denn auf diese Art kann man das Ortsgebiet (= de juris der Abschnitt zwischen den Ortstafeln) elegant mappen. -- So long, Boris PS. Steht der clash zwischen Bürokraten und Machern auch bei OSM schon knapp vor der Tür (vgl. Wikipedia.de) ??? _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
