Hallo! Grundsätzlich glaube ich, dass das Problem nur zum Teil darin zu suchen ist, dass die Mapper sac_scale nicht verstehen oder falsch interpretieren. Ich stimme natürlich zu, dass T5 & T6 im Elbsandstein oder im Wienerwald nichts verloren haben, aber ich denke das Hauptproblem sind deren 2:
Zum einen dass die Feineinteilung bei Skalen in dem Bereich weitgehend subjektiv ist. Das ist auch historisch und gegenwärtig bei alpiner Führerliteratur so, weil auch dort die Einteilung in Schwierigkeitsgrade (bestenfalls) im gleichen Gebiet stringent ist (ganz abgesehen von Kategorien wie Ausgesetztheit u.ä.). Dies leitet auch gleich zum zweiten Problem über, nämlich, dass IMHO die Mapper versuchen, nicht Anhand von objektivierbaren Kriterien (gibts en ned so wirklich), zu entscheiden (was sowieso schwierig ist s.o.) und somit kommts zu dem Phänomen, dass mittels sac_scale versucht wird die grade in dem Gebiet gemappten Wege in ihrer (subjektiven) Schwierigkeit untereinander zu bewerten. So a'la Weg1 ist schwieriger als Weg2 somit muss Weg1 eine Stufe höher bewertet werden. Zur Implementierung im JOSM-Preset, wär ich eher fürs komplette entfernen aus dem path-Preset, da das Entfernen der 2 höchsten Schwierigkeitsgrade am eigentlichen Problem (der Fehleinschätzung!) nichts ändert. LG, Stefan _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
