Hallo, meine Gedanken zu landuse...
- Im städtischen Raum ist bei residential zu überlegen, dass das Editieren komplizierter wird, wenn man nicht JOSM verwendet, bzw. noch viele Änderungen (besonders Lagekorrekturen) anstehen. - Bitte verwendet landuse wie beschrieben - als "vorwiegende Gebietsnutzung", nicht pro Grundstücksparzelle. Wohngebiet umfasst z.B. alles, wo hauptsächlich Wohnhäuser stehen (+ Schulen, Märkte, Parks,...). Einzelne Industriebetriebe etc. kann man per multipolygon ausnehmen. - Bitte mappt landuse in 2D (also mit multipolygon oder angrenzend), nicht in 3D (gestapelt mit layer wie leider schon zu sehen) - wird sonst ein weiterer Auswertungshorror. Das macht auch Sinn, weil sich "überwiegende Gebietsnutzung" nicht überlappen kann (für städtische Grünflächen wird man sich etwas anderes als landuse=grass überlegen müssen). - Freistellung von Straßen halte ich für verfrüht und noch nicht ausreichend diskutiert (Forststraßen freistellen, weil da keine Bäume wachsen? wie area:highway und highway verbinden?). landuse schließt für mich derzeit die Verkehrswege mit ein. - landuse Grenzen an highways handhabe ich so: ohne Freistellung von Straßen liegt die Straße auf dem landuse, zu dem sie "logisch" gehört (die landuse Grenze liegt also nie in Straßenmitte, und es braucht auch nicht von beiden Seiten herangezeichnet werden; mit Freistellung von Straßen kann der area:highway zusätzlich mit dem "logischen" landuse getaggt werden, sodass Renderer trotzdem ein sauberes Bild erzeugen können (sobald die Renderer Straßen flächig darstellen können, kann man die Tags einfach herausfiltern/entfernen). - Gruppierung: is_in, mittelfristig geeignete Relation. - landuse=* benötigt weder area=* noch layer=*, und meistens auch kein name=* LG Wolfgang _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
