Servus! Heute (15. April) um 10:05 tippte h8t luv:
> Beim Anlegen des Donauradweges wurde offensichtlich etwas > übertrieben. Hier wurden teilweise ganz normale Straßen mit > "cycleway=lane" gekennzeichnet, obwohl es auf den besagten Straßen > keinerlei dedizierte Markierungen gibt. Wenn da keine Markierung ist, dann ist das lane natürlich falsch und sollte weg. > Nur weil eine Straße Teil eines überregionalen Radweges wird und > von Radfahreren befahren wird, sollte diese nicht automatisch mit > "cycleway" getaggt werden. Richtig! Ein cycleway ist lt. Definition nur ein Weg der ausdrücklich mit dem blauen runden Schild (mit oder ohne Fußgänger) beschildert ist. Ganz so streng sollte man das nicht nehmen, wenn ein Weg de fakto einem Radweg entspricht, kann man ihn schon auch als cycleway taggen. Weite Teile der überregionalen Radwege werden auf tracks geführt (sobald da auch Traktoren fahren, ist es keinesfalls mehr ein cycleway). > Vielmehr ist der Donauradweg als Relation abzubilden, was ohnehin > der Fall ist. Ja, genau, und nicht nur die überregionalen, auch die regionalen Radrouten. Damit erreicht man, dass sie auf der cyclemap erkenntlich sind. > Dort wo es definitiv falsch ist (z.B. Radweg > Teil der B3 - obwohl das Radfahren auf dieser ausdrücklich verboten > ist) hab ich schonmal den baulich abgetrennten Radweg nachgezeichnet... Wenn der Radweg eine eigenständige Fahrbahn ist, dann ist das gut so. Radwege, die zwar baulich getrennt sind (Kante, schmaler Grünstreifen), aber noch als Teil der Straße anzusehen sind, sollte man besser mit dem Zusatz-Tag cycleway=track an der Straße lassen. -- Mit besten Grüßen, Boris _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
