On 29.05.2012 05:08, martin wrote:
Was mir hier Sorgen macht ist, dass ratrun einzelne Edits über ganz
Österreich hat ...

Das Schlimme ist: Wenn er diese "Korrekturen" nicht macht, dann macht sie wer anderer. Denn in OSMI kann man keine "false positives" markieren, so dass früher oder später ein Ahnungsloser auf die Anzeigen von OSMI hereinfällt. Darum bin ich der Meinung: OSMI gehört eingestampft.

Was an den Tags von 117892394 unsinnig ist, bitte ich mir zu erklären.

name=Mondsee hast du inzwischen eh schon ausgebessert.

Die access-Tags kann man sicher zusammenfassen, im Augenblick ist das unübersichtlich und ich kann mir nicht vorstellen, dass das am Schranken so genau aufgeschlüsselt ist.
foot=yes und bicycle=yes kann man weglassen, weil das Default ist.

source=bing wird so häufig gesetzt, dass ich es nicht als Fehler bezeichnen kann, aber ich finde sowas wie source:position=bing oder source:geometry=bing passender. Denn den Namen wirst du nicht von Bing abgeschrieben haben (oder doch?), und die übrigen Tags kannst du gar nicht von Bing übernommen haben, weil es diese Informationen gar nicht bereitstellt.

Ich lerne diesbezüglich sehr gerne dazu. Ich dachte eigentlich die
Beschilderung am Schranken passend eingetragen zu haben - natürlich ist
es am Schranken und am Way doppelt gemoppelt.

Verbote beziehen sich üblicherweise nicht auf die Benutzung des Schrankens, sondern des Weges dahinter. In dem Fall reicht es, die Tags auf den Way zu setzen. Wenn man den Schranken nur mit Schlüssel oder Code aufkriegt, kann man (auch) den Schranken entsprechend taggen, aber für die meisten Anwendungen wird das egal sein, wenn man dahinter sowieso nicht weiter darf.

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