On 01.05.14 11:31, Markus Straub wrote: > alle anderen Bezirksteile, die nicht so klar abgegrenzt sind, speziell im > dicht verbauten Gebiet (z.B: Roßau, Fünfhaus, Oberdöbling)
Kleiner Einwand: Fünfhaus und Oberdöbling sind Katastralgemeinden[0] und damit sehr genau begrenzt. Mit den KG gibt's ein anderes Problem: es sind z.B. Ober- und Unterbaumgarten eigene KG, aber eigentlich gibt's den Namen "Baumgarten" dann nicht! Aber Baumgarten ist gleich wichtig wie Hütteldorf (als Bezirksteilname). Detto Sievering! (oder Großjedlersdorf I und II oder Oberlaa Stadt und Land; die sind als eigene Namen entbehrlich; auch Inzersdorf sollte nicht "Inzersdorf Stadt" genannt werden) Also auch hier scheint mir Augenmaß wichtiger als ein striktes "behördlich vorgegebenes" Schema. Vorsichtig wäre ich mit der Verwendung "exotischer" place Values. Da sollte man vorher verifizieren, dass sowas wie Nominatim damit umgehen kann. Es nutzt nix, eine perfekte hierarchische Einteilung zu machen, wenn dann die Suchen nach den halben Namen nimmer funktioniert. Will nur sagen, dass die Suche wichtiger ist als eine "einheitliche" Place-Einteilung. IMO: place=borough für die Bezirke, wenn das gefunden wird place=suburb für alle möglichen Stadtteilnamen (KG und ähnlich wichtig/alt; idR auf ehemaligen Ortsnamen beruhend) place=neighbourhood für sowas wie Schloßquadrat oder die in Mode gekommenen Quartiernamen (quarter braucht's IMO nicht) /al [0] http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Katastralgemeinden Natürlich könnte man (falls das schon OGDaten sind) überlegen, die KG-Boundaries umzusetzen. Aber ich halte das für entbehrlich, das interessiert eigentlich nur für grundbuchliche Fragen... _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
