On 2015-07-10 10:48, Friedrich Volkmann wrote:
Und zusätzlich verwenden sie Laserscan- und Infrarotdaten. Mich würde
interessieren, wie sie an die gekommen sind. Die sind ja nicht grad billig.
Geoinformatiker an der TU und gleichzeitig Geschäftsführer des
Spin-off-Unternehmens... hört sich an, als hätte er sich selber Daten und
Aufträge zugeschanzt. Und vom Verkehrministerium kriegt er auch was. Während
wir Openstreetmapper weder auf diese Daten Zugriff haben noch irgendwelche
Förderungen kriegen, obwohl wir die eigentliche Arbeit leisten.
vorallem wäre interessant endlich einmal einen Höhendatenkatalog mit
OSM-Lizenz zu initieren. ohne Höhendaten ist eine Karte in Österreich
ausserhalb des urbanen Raumes fast nicht zu verwenden. man sollte mit
denen reden, vielleicht geht ja was.
meine Idee zum Thema Reliefdaten:
- eigene Datenbank, aber exakt gleiche Struktur wie OSM. somit für alle
existenten Tools verwendbar
- Höhendaten werden als Punkte gespeichert - Genauigkeit beliebig
steigerbar.
- nur Zugriff von qualifizierten Leuten um die automatisierten Imports
nicht zum Chaos werden zu lassen
- für (End-)Anwender könnte man gleich Relief-Tiles rechnen lassen
damit liessen sich aus den verschiedensten freien Quellen ein mit der
Zeit immer besseres Reliefmodell erstellen. selbst Dinge wie GPX Tracks
könnte man einbinden.
grüsse,
grubernd
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